Genussreise und Schneeschuhwanderung in Skellefteå

Tipps für echte Wintererlebnisse bei einer Städtereise oder einem Kurzurlaub in Skellefteå in Schwedisch Lappland. Winterurlaub oder ein langes Winterwochenende an der schwedischen Küste kann Abenteuer mit Genuss und Komfort verbinden: wir unternehmen eine Schneeschuhwanderung für Anfänger bei Skellefeteå auf dem gefrorenen Meer, geben Tipps zu Sehenswürdigkeiten, Restaurants und Hotels in Skellefteå und wir besuchen die Käserei Svedjan Ost, wo schwedischer handgemachter Käse für Feinschmecker hergestellt wird. Genussreisetipps für Lappland!

Inhaltsübersicht Genussreise und Schneeschuhwandern in Skellefteå

Schneeschuhwanderung auf dem Baltischen Meer bei Skellefteå

Sehenswürdigkeiten, Hotels und Restaurants in Skellefteå

Ausflug zum Käseproduzenten Svedjanost in Skogaträsk

Touristinfo Skellefteå

Peter von Swenature ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Schneeschuhwanderung auf dem Baltischen Meer bei Skellefteå

Wir könnten auch Eisschwimmen in einem Loch im eisigkalten Fluss. Heute nicht. Heute geht es aufs Eis bei Skellefteå und wir geben Tipps für eine abenteuerliche Schneeschuhwanderung auf dem gefrorenen Baltischen Meer.

Unser Guide zum Schneeschuhwandern bei Skellefteå ist Peter Lundström von Swenature. Skellefteå liegt in Schwedisch Lappland und Peter versichert uns, dass Schneeschuhwandern hier auch für Anfänger geeignet ist.

Guide Peter Lundström von Swenature in Skelleftea ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Ausrüstung für eine Schneeschuhwanderung

Zunächst fahren wir aus dem Ort heraus, irgendwo an die Küste, wo das Eis trägt. „Es gibt spezielle Eiswetterberichte“ beruhigt er mich, als ich mich ängstlich erkundige, wie er denn wisse, wo das Eis heute trage. Und ich glaube ihm. Peter ist so ein Typ, dem man vertraut. Er ist Biologe, liebt die Natur, kennt die Gegend und er strahlt dieses gewisse Etwas aus, das einen wirklich guten Guide von einem guten Guide unterscheidet: dieses nahezu unerschütterliche In-Sich-Ruhen.


Das erwartet uns: Die eisige Wildnis des gefrorenen Baltischen Meeres – Reisevideo von Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Und dann durchlaufen wir die notwendige Materialschlacht für eine arktische Mini-Expedition:
Peter zaubert einen Gepäckschlitten – die Pulka – hervor. Nahrungsmittel, Wasser, Feuerholz, Rentierfelle und einen großen Eisbohrer kann ich ausmachen. Schneeschuhwandern auf Natureis ist ein abenteuerliches Unterfangen. Peter hilft uns, die Schneeschuhe richtig anzuschnallen und richtet auch die Skistockhöhe.
Und dann bekommen wir einen Eisdorn um den Hals gehängt. Der Eisdorn ist die typisch schwedische Sicherheitsausrüstung „isdubb“ für alle Aktivitäten auf Natureis wie Eiswandern – egal ob mit Schneeschuhen oder Schlittschuhen. Der Eisdorn besteht aus Handgriffen mit scharfen Haken, die man im Notfall ins Eis rammt, um sich aus einem Eisloch hochzuziehen. Ich sehe es vor mir, allein schon bei der Vorstellung muss ich schaudern. Ich entscheide mich aktiv dafür, auf dem kompetenten, in-sich-ruhenden Guide zu vertrauen.

Guide Peter hilft beim fachgerechten Anlegen der Schneeschuhe ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Glück ist, das Besondere zu erleben! ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Mit der Angst auf dem Eis umgehen

Es ist neblig, als wir losziehen. Meine Zehen und Finger fühlen sich an, als würden sie niemals mehr warm werden. Peter geht mit Pulka voraus, 100 Meter wanderm wir ungespurt durch den Wald bis wir am Meerufer sind. Still, wild und drohend liegt das gefrorene Baltische Meer eingebettet in Nebel vor uns. Und da sollen wir jetzt freiwillig drauf???? Mein Instinkt schlägt schon wieder Alarm. Und wenn, und wenn, und wenn….. „Hyperventilieren kannst Du im Eis, nicht jetzt schon,“ neckt mich Tom liebevoll.

„Wir laufen jetzt ca. 500 Meter bis zu dieser kleinen Insel mit dem Leuchtturm. Dort machen wir Lagerfeuer und Mittagessen, danach probieren wir unser Glück mit Eisfischen.“ Ich sehe nur Nebel, keine Insel. Die ersten Schritte auf dem Eis: es knackt. Dieses knacken, von dem Du ahnst: es setzt sich fort, streckt seine Finger aus, und dann….

Um der Panik Frau zu werden, wiederhole ich im Stillen die Anweisungen für den Gebrauch des Eisdorns wie ein Mantra.

Mein Mann ist wie immer ganz fröhlich im Hier und Jetzt und sieht sich um, hört dem Guide zu. Peter erklärt, dass das Eis hier ca. 40 cm dick sei. Als „alte Hamburgerin“ erinnere ich mich, dass ca. 20 cm Eisdicke erforderlich waren, um die Hamburger Alster für das Alstereisvergnügen und viele Tausend Besucher frei zu geben. Hier bei Skellefteå ist das Eis jetzt im März noch doppelt so dick und wir ziehen mit nur 4 Menschen über diesen Eispanzer. Sobald ich mir diese Fakten vergegenwärtige, ist jetzt wirklich alles paletti, Ende der Panik. Endlich entspannt, lausche auch ich jetzt Peter „Mich fasziniert das arktische Licht, das Kreischen vom Packeis. Manchmal bauen wir hier auch Iglus auf dem Eis.“

Abenteuer: ein falscher Schritt und….. ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Und weiter hinten bildet sich Packeis…. am Baltischen Meer ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Das arktische Blau! ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com


Into the whiteout – Reisevideo von Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com


Schneeschuhwandern in Schwedisch Lappland mit Guide Peter Lundström von Swenature – Reisevideo von Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Mittagessen von der Muurikka

Ich höre in die Stille: mein Atem, das Knirschen der Schneeschuhe auf dem Eis. Möwen kreisen über uns und ihr Klagen verliert sich im bleigrauen Nebel. Um uns herum wabert der Nebel feucht und setzt sich gefroren auf unseren Haaren ab, Peter zückt dem Kompass. Wir laufen ein Stück, stoppen. „Im Winter sind viele Tiere auf dem Eis unterwegs: Fuchs und Kaninchen laufen vom Festland zur Insel, dort finden sie Mäuse.“
Und so vergeht der Fluss der Zeit, je näher wir der kleinen Insel kommen, um so eisblauer stapeln sich kleine Packeisbrocken um das Inselufer. Hier ist es, das Eis der Arktis – großartig! Eine Stunde sind wir hierher unterwegs gewesen. Und jetzt kämpft sich sogar eine fahle arktische Sonne durch die Wolken: unser Mittagessen auf der Insel können wir so richtig genießen. Peter errichtet in Windeseile geschickt ein kleines Lagerfeuer, baut die Muurikka auf und 15 Minuten später sind wir mit einem herrlichen Gericht aus Rentierfleisch, Kartoffeln und Preiselbeeren versorgt. Danach gibt es Kochkaffee und Kekse.

Wir sitzen auf Rentierfellen, können jetzt bis zum Ufer sehen und diese Insel ist der schönste Platz der Welt, jetzt, in diesem Moment. Zivilisation, Hektik und Alltag in Mitteleuropa sind jetzt gaaaanz weit weg.

Outdoor Cooking ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Köstlich: Kartoffeln, Rentierfleisch, Preiselbeeren ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Eisfischen auf der Baltischen See

Seufzend schnallen wir die Schneeschuhe wieder an, jetzt suchen wir einen Platz zum Eisfischen. Schon während wir die Eislöcher bohren, kommt aus dem Nichts eiskalter Wind auf. Der Wind ist nur auszuhalten, indem wir uns bäuchlings auf Rentierfelle vor die gebohrten Eislöcher legen. Wir versuchen mit Angelschnur und Köder, die Fische zum anbeißen zu bewegen. Sie bleiben aber lieber in ihrem herrlich klaren Wasser der Baltischen See.
Plötzlich wird Peter unruhig, bläst zum Abmarsch. Während weniger Minuten ist das Wetter umgeschlagen: plötzlich ist es grimmig. Wir helfen alle beim aufräumen und beladen eilig die Pulka.

Der Wind wird stärker und ist so eisig, dass er uns den Atem nimmt, der Himmel verdunkelt sich: ein Schneesturm naht. Der kurze Rückmarsch bekommt unversehens Tempo und Dringlichkeit. Wer jetzt weiter draußen ist, geht eine Wette auf Leben und Tod ein, das spüren wir deutlich. Wir gehen schneller. Sind am Ufer. Jetzt nur noch das kurze Stück durch den Wald – hier nimmt der Wind schon deutlich ab. Sobald wir am Auto ankommen, beginnt es heftig zu schneien. Guide Peter hat eben Gefühl für das richtige Timing.
Eine absolut empfehlenswerter Tipp für Lappland: Schneeschuhwanderung auf dem Eis mit Peter Lundström von Swenature.

www.swenature.se

Eisangeln im Baltischen Meer: Ja wo schwimmen sie denn? ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Das Glück hat einen Namen: Nordischer Winter! ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Sehenswürdigkeiten, Hotels und Restaurants in Skellefteå

Tipp für ein Hotel in Skellefteå

Nach so viel Abenteuern in der Wildnis Schwedisch Lapplands freuen wir uns auf ein schönes Hotel in Skellefteå. Wir checken in das Stiftsgarden Hotel ein, das in unmittelbarer Nähe des historischen Kirchdorfs Bonnstan liegt. Das Hotel hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich: Der Name verrät, das sein Ursprung im 15. Jh. ein Pfarrhaus war, 1809 wurde es von den Russen besetzt. Der Gründer von Skellefteå, Nils Nordlander, lebte lange im Stiftsgarden, und später seine Tochter, die Künstlerin Anna Nordlander.

Heute dient das Haupthaus als Restaurant, die Hotelzimmer sind in einem neueren Gebäudeteil untergebracht. Es gibt eine ansprechende Holzkapelle für Hochzeiten – und wir dürfen sogar im hübschen Hochzeitszimmer übernachten.
Wir erholen uns von den eisigen Abenteuern im outdoor-hottub. Den Entspannungsraum haben wir dann ganz für uns, netterweise hat man uns auch einen kleinen Imbiss hingestellt.
Ein ganz wunderbar-skandinavisches Erlebnis ist das Frühstück am nächsten Morgen im Wintergarten: alles ist in hellen Farbtönen gehalten, der gleißende Schnee leuchtet herein und wetteifert mit den weißen Tischdecken und den angezündeten Kerzen in silbernen Leuchtern um die Wette. Brot aus Eigenproduktion und selbstgemachte Marmelade – so bekommt Winterurlaub in Schweden genau den richtigen Hauch von Luxus.

www.stiftsgarden.se

Das Hochzeitszimmer im Hotel Stiftsgarden ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Restaurant Stiftsgarden ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Badevergnügen im Freien bei Minusgraden ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Sauna-Imbiss – so lassen wir uns nordische Wellness gefallen ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Tipp für ein Restaurant in Skellefteå

Schon beim Frühstück bedaure ich sehr, dass wir nicht auch abends im Stiftsgarden essen können. Die meisten Restaurants in Schweden haben Sonntags geschlossen, deshalb haben wir Pech. Im Medlefors-Konferenzzentrum um die Ecke ist man aber so nett, uns ein ausgezeichnetes 3-Gänge Menü zu kredenzen. Es war köstlich: Meerrettich-Käsekuchen als Vorspeise, als Hauptgang Lachsforelle mit zweierlei Püree und zum Nachttisch Pannacotta mit Moltebeeren. Mittags gibt es Dagens Lunch für ca. 10 Euro: Das Restaurant Medlefors ist ein absoluter Geheimtipp für Skellefteå!

www.medlefors.se

Nordic Cuisine: Meerrettich – Käsekuchen mit geräuchertem Rentierfleisch ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Sehenswürdigkeiten in Skellefteå

Vom Hotel Stiftsgarden aus erreicht man zu Fuß in wenigen Minuten die Kirche Skellefteå Landsförsamling.
Auch das historische Kirchdorf Bonnstan aus dem 17. Jh. liegt nicht weit davon entfernt. Alle Häuser sind aus Holz und im Schnee wirken sie besonders heimelig, obwohl sie nicht mehr permanent bewohnt werden. Setzt man den Spaziergang weiter fort, gelangt man nach Nordana, einem öffentlichen Freizeit- und Erholungsgebiet in dem im Sommer beispielsweise Festivals stattfinden.

Die Kirche Skellefteå Landsförsamling ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Kirchdorf Bonnstan in Skelleftea ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Ausflug zum Käseproduzenten Svedjanost in Skogaträsk

Etwa 40 Kilometer sind es von Skellefteå durch die tief verschneite schwedische Winterlandschaft bis in den Weiler Skogaträsk.
Dort stehen nur wenige Häuser und eines davon sieht aus wie aus dem Bilderbuch. Heraus treten Pär und Johanna Hellström, um uns zu begrüßen. Schon vor 30 Jahren haben sie den Bauernhof gekauft, vor 5 Jahren wollten sie was Neues machen: Käse. Im traditionellen Käse-Land Frankreich haben sie sich beide 2012 in der Gegend um Toulouse das Käserei-Handwerk angeeignet und seitdem erzeugen die beiden handgeschöpften Rohmilchkäse von der Milch der eigenen Kühe.
Und das erzeugt Aufsehen in Schweden.

Dem Land sei die Kunst der handwerklichen Käseherstelltung verloren gegangen, meint Pär: „Schweden hat im Bereich des handwerklich hergestellten Käse nicht viel zu bieten. Die einzige Region, die beim Käsemachen überhaupt eine Rolle spielt, ist hier in Västerbotten.
Hier hat der traditionelle Västerbottensost seinen Ursprung, der aber mittlerweile auch hauptsächlich industriell hergestellt wird. Wir wollten Schweden einen besseren Käse geben!“ Man merkt, daß Pär und Johanna brennen, für was sie tun.
„Wir sind so stolz auf unser Land und auf unsere Kühe – genau diesen Stolz haben wir bei den französischen Käsereien kennen gelernt. Und gelernt, was den Stolz und den Charakter des besonderen Geschmacks ausmacht: das Terroir!“

Innen noch hübscher als von draußen ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Käserei SvedjanOst ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Handgemachter Rohmilchkäse von SvedjanOst ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Faszinierend ist, dass beide vor 5 Jahren noch keine Ahnung vom Käsemachen hatten. Innerhalb von 5 Jahren haben sie sich mit ihren Rohmilch-Käsesorten Rustik, Gardsost und Bla in die Herzen, Mägen und Gourmettempel in Schweden katapultiert.
„Wir sind sehr stolz darauf, dass wir 2016 mit dem angesehenen „Pour le Mérite Gastronomique“ in Stockholm ausgezeichnet wurden. Seitdem können wir eine erfreulich hohe Nachfrage der Spitzengastronomie nach unseren Käsesorten verzeichnen.“

Selbstverständlich bekommen wir eine Führung durch die kleine Käserei. Pär kann sich lange in interessanten Erläuterungen über chemische Prozesse und Milchsäurebakterien ergehen. Wir äugen schon zum Käse, der zum Kosten bereit steht: Svedjan Blå. Er hat ein intensives Aroma und eine cremige Konsistenz. So schmeckt also Käse von glücklichen schwedischen Kühen, die hier im Sommer auf den Weiden mit Aussicht auf den See grasen. Es wundert uns nicht, dass die handwerklich gefertigten Rohmilchkäse-Produkte von Svedjan Ost reißenden Absatz bis hin nach Stockholm finden. SvedjanOst – ein echter Feinschmecker-Tipp!

In der Scheune finden im Sommer Kulturveranstaltungen statt, auch gibt es im Sommer eine Art Hofcafé. Am besten vorher anrufen, die Kontaktdaten findet Ihr hier: www.svedjanost.se


Essen in Schweden: Ein Besuch in der Käserei Svedjan Ost bei Skelleftea ist ein Highlight für Foodies in Schweden – Reisevideo von Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Touristinformation Skelleftea

Informationen über Skelleftea: visitskelleftea.se

Anreise nach Skelleftea: Skelleftea besitzt einen eigenen Flughafen und wird von Stockholm aus angeflogen.

Direktflüge aus Deutschland nach Arvidsjaur bietet flycar in den Wintermonaten.

Von Arvidsjaur kommt man mit dem Mietwagen oder Bus weiter nach Skelleftea. Die Busfahrt dauert ca. 2 Stunden und kostet ca. 18 Euro.

Meine Reisen werden zum Teil unterstützt durch Tourismusverbände, Veranstalter und Hotels. Auf Art, Inhalt und Umfang meiner Artikel hat dies keinen Einfluss, meine Meinung bleibt wie immer die eigene. Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit VisitSkelleftea und FlyCar.

#Skelleftea #goldoflapland #flycar #swedishlapland

Die Sami-Kultur in Schweden kennen lernen und Rentiere füttern:

Tipps für Winterurlaub in Lappland: Rentiere sehen und Samen Kultur erleben in Schweden – Västerbotten

Weitere Inspiration für Winterurlaub in Schweden gefällig?

© Fotos,Texte und Video: Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

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6 Comments

  • Jutta sagt:

    Wow, ich habe beim Lesen schon Gänsehaut bekommen! Und Lust, auch über das vereiste Meer zu wandern! Liebe Grüße, Jutta

  • Sabine sagt:

    Die Schneeschuhwanderung über das vereiste Meer war wirklich eine ganz besondere Erfahrung: etwas, was ich nie mehr vergessen werde Jutta!

  • Der skandinavische Winter ist einfach genial. Die Überwindung, die es kostet über einen gefrorenen See zu wandern, kennen wir gut. Uns überzeugt es dann immer, wenn wir die Autos darauf fahren sehen und die Eisdecke hält. Noch sind wir gedanklich nicht im Winter angekommen, aber eure Fotos machen Appetit und in einem Outdoor-Pool würden wir jetzt gerne auch sitzen.

    Viele Grüße Silke & Thomas

  • Sabine sagt:

    Der Outdoor-Pool ist immer eine tolle Entspannung nach winterlichen Aktivitäten Silke & Thomas!

  • Andreas sagt:

    Mir gefallen Deine Blogs zu Lappland besonders gut. Anmutig fotografierte Bilder entführen mich in eine Landschaft, die meine Alltagsgedanken vertreiben. Meinen Traum “Island” konnte ich bisher verwirklichen, Lappland bisher noch nicht. Wer weiß? Vielleicht klappt es einmal. Bis dahin schaue ich gern in Deine Blogs und empfehle Dich weiter. Gruß Andreas

  • Sabine sagt:

    Danke für dieses nette feed back, Andreas. Ich drücke Dir die Daumen, dass auch dein Traum von Lappland einmal wahr wird. Herzlichen Gruss, Sabine

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