Sturmkocher-Set von Trangia

Trangia-4

Trangia Sturmkocher ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Unsere Anforderung an ein Sturmkocher-Set:

– ein Campingkocher für die Outdoor-Küche.
– sollte Wind und Wetter standhalten, z. B. auf dem Hochland in Island, in den Bergen Schwedisch-Lapplands oder den schottischen Highlands.

Zur Wahl standen Benzinkocher, Gaskocher, Sturmkocher und Spirituskocher.

Wichtig war ebenfalls ein relativ universeller Brennstoff, womit die Gaskocher wegen verschiedener Kartuschensysteme in Europa ausschieden.

Wir haben uns für ein Sturmkocher-Set von Trangia entschieden. Das schwedische Unternehmen hat 25 Jahre Erfahrung in der Entwicklung der Kocher, als Brennstoff dient Spiritus.

Trangia-3

Von unten nach oben: Sockel, Windschutz, der Topf ist innen im Windschutz, obendrauf der Deckel/ Pfanne. ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Das Set aus Aluminium ist mit 845 g ultraleicht und bietet 3 Töpfe, 1 Pfanne/Deckel, Ständer, Windschutz und Brenner und läßt sich sehr kompakt für den einfachen Transport zusammenpacken. Es ist robust und leicht zu bedienen. Mittlerweile wird auch ein Set mit “Non-stick” Funktionalität angeboten – da muß man sicherlich zwischen Kratzbeständigkeit und Komfort abwägen.

Das Wichtigste: Das Sturmkocher Set von Trangia funktioniert durch den Rundum-Windschutz auch bei Nässe und Wind und ist somit äußerst funktionell.

Kleine Nachteile, die wir gerne in Kauf nehmen: durch den Spiritus-Betrieb dauert das erwärmen der Speisen etwas länger als mit Gas, es kann auch mal rußen und das Aluminium läuft bei Gebrauch an. Aber es geht ja um Verlässlichkeit und Funktionalität und nicht um Schönheit!

Tipp: praktisch sind extra-lange Streichhölzer zum anzünden der Flamme.

Das Sturmkocher-Set von Trangia hat jedenfalls den ersten Test auf dem Campingplatz Hveravellir auf dem isländischen Hochland bestanden.

Zelt

Zelt Torenvalk des niederländischen Herstellers Falco auf dem Hochland-Campingplatz Hveravellir. ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Dorthin gekommen sind wir mit unserem Defender 90 auf der Hochlandpiste F35 “Kjölur”.

Trangia-1

Land Rover Defender 90 auf der F35 Kjölur in Island ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Was sind eure Erfahrungen mit Campingkochern?

Vielleicht ist der Beitrag “Auf der Hochlandpiste F 249 nach Thorsmörk” auch interessant für dich?

© Foto und Texte: Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Dieser Beitrag erscheint ausschließlich auf travelstories-reiseblog.com. Alle Inhalte sind urheberrechtlich geschützt. Jeglicher Missbrauch wird strafrechtlich verfolgt.

This feature appears exclusively on travelstories-reiseblog.com. Any violation of my copyrights will be persecuted.

In Verbindung bleiben? Gerne!

2 Comments

  • Thomas sagt:

    Der Kocher ist wirklich super praktisch. Ich habe mir inzwischen den Gas-Einsatz dazu gekauft, damit ist es in der Regel noch schöner und vor allem hat man nicht den ganzen Ruß am Topf.

  • Sabine sagt:

    Hallo Thomas,
    das mit dem Gas-Einsatz ist sicher ein guter Tipp! Ich wünsche weiterhin Happy Trekking!
    Viele Grüße,
    Sabine

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.