Die besten Insidertipps für Wien: Wien mit Stil

Auf der Suche nach Insidertipps für Wien? Wenn Du ein Wochenende in Wien planst oder einen etwas längeren Citytrip, dann findest Du hier unsere ausgewählten Geheimtipps für Wien. Besonderen Wert haben wir diesmal auf den Aspekt „Wien mit Stil“ gelegt. Neben Informationen zur Wien-Karte berichten wir über unsere Erfahrung mit der stilvollen Foodtour „Wiener Sinnestour“ als alternative Stadtführung vor sowie ein nachhaltiges Restaurant in Wien und vor allem zwei stilvolle Unterkünfte in Wien.

Inhaltsübersicht

Sehenswürdigkeiten in Wien mit der Wien-Karte entdecken

Hotel mit Stil in Wien: Hotel Stefanie

Stadtführung in Wien mit Stil: Kulinarische Sinnestour am Meidlinger Markt

Insidertipp für ein nachhaltiges Restaurant in Wien: Labstelle

Wohnen wie zuhause in Wien: Appartements Ferchergasse

Sehenswürdigkeiten in Wien mit der Wien-Karte entdecken

Wer schon öfter in Wien war, hat vielleicht die wichtigsten Sehenswürdigkeiten bereits entdeckt. Für Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen interessant kann die Wien-Karte (Wien Card, Vienna Card) sein, mit der man die öffentlichen Verkehrsmittel kostenlos nutzen kann (Ausnahme: Weg zum Flughafen). Wer mit der Bahn anreist, kann diese Wien-Karte direkt bei der Touristinformation am Hauptbahnhof kaufen und gleich kostenlos zur Unterkunft fahren (und spart somit bereits 2,20 Euro p. P. für eine einfache Fahrt). Entwerten der Wien-Karte nicht vergessen!

Die Wien-Karte ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Beim Museum Albertina bezahlen Wien-Karten Inhaber 19% weniger Eintritt©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Auf der Webseite der Wien-Karte steht ein Kupon-Heft zum Download bereit: dort lässt sich genau herausfinden, ob sich für einen persönlich die Wien-Karte lohnt. Neben der kostenlosen Nutzung der Verkehrsmittel werden u.a. Ermäßigungen bei Museen, Restaurants, Geschäften und Stadtführungen geboten, die zwischen 1 Euro und 24% liegen können.

Weitere Informationen, u.a. auch zu anderen Verkaufsstellen der Wien-Karte gibt es bei: www.wienkarte.at

Hotel mit Stil in Wien: Hotel Stefanie

Hotel Stefanie: Das älteste Hotel von Wien – style never goes out of fashion

Wir sind auf der Suche nach dem Wiener Charme der Vergangenheit und buchen uns im Hotel Stefanie ein, das zu den Schick-Hotels gehört. Das Hotel Stefanie nennt sich stolz „Ältestes Hotel von Wien“ und hat sogar durch eine Historikerin bestätigen lassen, dass es diesen Titel rechtmäßig führen darf. Bereits im Jahre 1600 wurde das Hotel als „Gastgeb“ urkundlich erwähnt. Ob dieses älteste Hotel wohl angestaubt und altmodisch daherkommt? Wir sind gespannt.

Hotel Stefanie im vorweihnachtlichen Lichterglanz ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Rezeption im Hotel Stefanie ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Bei unserer morgendlichen Ankunft werden uns die Koffer freundlich aus der Hand genommen und verschwinden im Gepäckraum, so dass wir mit freien Händen an der Rezeption stehen können. Es ist 9 Uhr morgens (wir sind mit dem Nachtzug aus Köln angereist) und man erklärt uns entschuldigend, dass das Zimmer noch nicht frei sei. Ob wir vielleicht nach der langen Reise frühstücken möchten? Möchten wir, gerne.

Schon beim Frühstück scheint der normale Alltag ganz weit weg
Im Hotelrestaurant wird stilvoll in Silber und Weiß alles aufgeboten, was man sich zum Frühstück auch nur wünschen kann, wie Sekt in eisgekühlten Kübeln, selbst gebackener Kuchen – fein mit Puderzucker bestäubt. Croissants, Brot, Obst, Eierspeisen – you name it!

Schon beim Frühstücksbuffet fühlen wir uns fast wie in einem „guten alten Grand Hotel“: kostbare Kristall-Lüster strahlen von den hohen Decken, schweres Besteck ruht andächtig auf den makellosen Tischdecken.

Der Stil des Hauses zeigt sich gerade in den kleinen Details: stets wird beispielsweise am Frühstücksbuffet frisch geschnittenes Obst nachgelegt. Das Obst hat genau den richtigen Reifegrad und ist voller Geschmack. Man legt Wert auf Qualität, das wird deutlich. Jüdische Gäste schätzen das Haus, da man hier beispielsweise koscheres Frühstück vorbestellen kann. Überhaupt, die Gäste! Beim Frühstück beobachten wir, dass das Publikum durchaus international und altersmäßig gut durchmischt ist. Das Flair der Tradition wird auch von jungen Leuten geschätzt.

Den Alltag vergessen beim stilvollen Frühstück in diesen historischen Räumlichkeiten ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Stilvolle Opulenz beim Frühstück ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

 

Reisevideo: Zimmerschlüssel im Wiener Hotel Stefanie © Sabine Mey-Gordeyns für travelstories-reiseblog.com

Tradition, WLAN und zentrale Lage
Gut gestärkt begeben wir uns auf die erste Wien-Erkundung. Die Straßenbahn hält vor der Tür, die U-Bahn ist 5 Gehminuten entfernt. Aber man kann auch ganz einfach zu Fuß ins Zentrum laufen. Als wir gegen 15 Uhr ins Hotel Stefanie zurück kehren, warten die nächsten angenehmen Überraschungen auf uns: Wir bekommen Zimmer 105! Und selbstverständlich wurden die Koffer bereits auf das Zimmer transportiert. Ein weiteres kleines Detail, welches uns dieses Haus sehr sympathisch macht. Hier gibt es noch echte Zimmerschlüssel und keine „keycards“. Herrlich.

Unser Zimmer 105 liegt zwar zur Taborstraße, ist aber ein geschichtsträchtiges Zimmer und wir fühlen uns sehr geehrt, es bewohnen zu dürfen: Die Oma des jetzigen Eigentümers wurde in diesem Zimmer und auch in diesem Bett geboren. Selbstverständlich wurde das Bett renoviert und ist mit allem modernen Komfort ausgestattet.

Das Zimmer strahlt eine Selbstsicherheit aus, die man wohl am besten mit Gediegenheit gleich setzen würde. Kommode und Schrank scheinen Antiquitäten zu sein (eine Schwäche des Eigentümers), das Zimmer ist geräumig und bietet auch in den Schränken und an der Garderobe viel Platz für Kleidung. Selbstverständlich gibt es echte Kleiderbügel.

Flauschiger Teppichboden dämpft nobel die Geräusche, die schallisolierenden Doppelfenster zur Straße hin sperren die Geräusche der Stadt aus. An dem kleinen Schreibtisch kann ich gut meinen Laptop aufklappen – und habe hervorragendes, schnelles Internet. Zum Stil des Hauses gehört beinahe selbstredend, den Gästen kostenloses WLAN anzubieten. Flächendeckend. Und das, obwohl man sich hier ziemlich leicht herausreden könnte mit dem verwinkelten Gebäude und den dicken Mauern.

Historisches Bett – modern und komfortabel ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

 

Stilvolle Einrichtung im Zimmer 105 ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

 

Historische Miniatur in der Lobby ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

 

Stil: Tageszeitungen für die Gäste ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Ein Hauch von Grand Hotel

Uns fällt auf, dass das Personal überall und in jeder Situation gut gelaunt und hilfsbereit ist. Das erleben wir ausschließlich in Hotels, in dem die Führungskultur auch stimmt. Abschließend stellen wir fest: Das Hotel Stefanie umweht ein Hauch von Grand Hotel. Und es ist ziemlich altmodisch, wenn man altmodisch im besten Sinne auf die Werte im Hotel- und Gaststättengewerbe bezieht: style never goes out of fashion!!
Unser Tipp für eine Städtereise nach Wien mit Stil: Übernachten im Hotel Stefanie!

Das Hotel Stefanie gehört zu den Schick-Hotels, hier gibt es weitere Informationen zum Hotel Stefanie – dem ältesten Hotel von Wien.

 

Stadtführung in Wien mit Stil: Kulinarische Sinnestour am Meidlinger Markt

Wien mit Stil heißt für uns auch: eine Foodtour unter dem Motto „Ein kulinarischer Spaziergang durch Wien“. Hierfür suchen wir uns eine Stadtführung über den Meidlinger Markt im 12. Bezirk heraus, die von der „Wiener Sinnestour“ durchgeführt wird. Wir sind mit der Sensorikerin Elisabeth Buchinger unterwegs, die uns in der Kunst des Kostens und Genießens in diesem urigen Wiener Grätzl hoffentlich ein wenig weiter bringen wird. Bei diesem kulinarischen Stadtrundgang werden wir an verschiedenen Genuss-Stationen unter professioneller Anleitung verschiedene Lebensmittel verkosten. Hier ist der Naschmarkt mit seiner touristischen Hektik ganz weit weg, stattdessen scheinen die Menschen Zeit zu haben.

Der Meidlinger Markt ist noch authentisch ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

 

Wiener Sinnestour – eine Foodtour mit Stil! ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Genuss-Station 1: Anna am Meidlinger Markt

Erst zweieinhalb Jahre hat Anna Putz hier ihr „Standl“. Sie bietet „feine Lebensmittel“ wie besondere Käse- und Brotsorten an. Und einen guten Kaffee bekommt man bei ihr auch. Ihr Motto finde ich grandios:

Mann kann nicht die ganze Zeit essen, aber darüber nachdenken – Anna

Anna Putz präsentiert Brot von Meister Wenzl in ihrem Standl am Meidlinger Markt ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Es duftet nach Käse und Sauerteigbrot und wir können kaum abwarten, das Kümmel-Fenchel-Koriander doppelt gebackene Sauerteigbrot von Meister Wenzl mit verschiedenen Käsesorten zu probieren. Auf unserem kleinen Holzbrett liegt ein Morbier – französischer Kuhmilchkäse mit einem Streifen aus Pflanzenasche (dient der Konservierung) mit der geschützten Bezeichnung AOC. Und ein Ossau-Iraty Brebis-Pyrénées vom Schaf sowie ein Ziegenkäse – alle seien aus Sommermilch hergestellt, erklärt Anna.

Die Sensorikerin Elisabeth kann gerade noch erklären, in welcher Reihenfolge wir die verschiedenen Käsesorten am besten kosten sollen und dass wir darauf achten sollen, wie wir die Konsistenz empfinden. Und auf das Gefühl, wie der Käse im Mund schmilzt.
Großartig, wenn man sich darauf einlässt – so werden Brot und Käse zu kleinen Sensationen. Food-Tantra!

anna-am-markt.at

Genuss-Station 2: Äpfel

Und in diesem Stil geht es weiter, zu einem alteingesessenen Obst- und Gemüsestand, an dem wir Marktbeschicker treffen, die um 3 Uhr morgens aufstehen, ab 4 Uhr ihre Lieferanten abklappern und ab 6 Uhr morgens auf dem Meidlinger Markt ihre Waren aufbauen. Hier probieren wir verschiedene Apfelsorten und ich probiere erstmals die Sorte Rubinette.

Die Sensorikerin Elisabeth Buchinger erklärt das Spektrum des Schmeckens am Beispiel von Äpfeln am Meidlinger Markt in Wien ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

 

Genuss-Station 3: Marct Standl

Beim Marct Standl ist alles vegan. Hier tauchen wir ein in vegane Genüsse wie eine „Golden Milk“ und erfahren, dass diese aus Banane, Kurkuma, Zitronensaft und Mandelmilch besteht. Sie passt hervorragend zum veganen Kokos-Bananenkuchen. marctstandl.at

Vegane Köstlichkeiten am Marct Standl ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Genuss-Station 4: Pferdemetzgerei

Damit das Ganze nicht zu trendy wird, bietet uns Elisabeth Buchinger Kontrastprogramm und führt uns an den Stand einer alteingesessenen Pferdemetzgerei. Jetzt heißt es tapfer sein, den Kopf ausschalten und Geschmackssinn einschalten: geht! Der Leberkäse aus Pferdefleisch ist herzhaft und viel weniger fett als der Leberkäse, den ich sonst so kenne.

Genuss-Station 5: Bier aus Österreich

Die kulinarische Wien-Tour endet überraschend: beim Craft Beer! Alexander Fitz führt den Marktstand „Malefitz“ und nennt es ein „Bierfachgeschäft“. Ausschließlich Craft Bier aus Österreich gibt es bei ihm zu kaufen. Wir probieren ein Lucky Ginger Herbstbier und ein Black Queen Imperial Stout.

Handwerklich gebrautes Bier verkosten bei Malefitz am Meidlinger Markt ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

malefitz.at

Unser Foodguide Elisabeth Buchinger wohnt ganz in der Nähe des Meidlinger Marktes und es ist deutlich spürbar, dass Ihr hier sowohl die Menschen als auch die Produkte sehr am Herzen liegen. Das hat Stil!
Weitere Informationen gibt es bei der Wiener Sinnestour.

Insidertipp für ein nachhaltiges Restaurant in Wien: Labstelle

Mitten im Zentrum Wiens, im ersten Bezirk und nur 3 Gehminuten vom Stephansplatz entfernt, haben wir einen echten Geheimtipp entdeckt: das Restaurant Labstelle hat sich Nachhaltigkeit sozusagen ganz groß auf die Speisekarte geschrieben und sich vom österreichischen Umweltzeichen entsprechend zertifizieren lassen. Die Lieferanten werden auf der Webseite genannt, gekocht wird auf hohem Niveau: 2016 wurde die Labstelle im Slow Food Guide gelistet und auch im Gault Millau konnte sie eine Haube ergattern.

Hauptgang Fisch im Restaurant Labstelle ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

 

Dessert im Restaurant Labstelle ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Wir kosten als Aperitif einen Gin & Juice (Bombay Original Dry Gin mit Meinklang Zweigelt Traubensaft), zum Hauptgang wird Ried Renner Kamptal DAC Reserve Grüner Veltliner 2014 serviert. Gegessen haben wir den Stockfisch vom Zander als Vorspeise, zum Hauptgang das Waldviertler Reh und einen Saibling. Zum Dessert gab es Topfen-Nougatknödel sowie Brandteigkrapferl.

Das Restaurant ist im Stil des neuen Öko-Schick zurückhaltend eingerichtet und auch die Präsentation der Speisen war sehr trendy – hat mir beides gut gefallen. Geschmacklich hatten wir uns allerdings ein wenig mehr erwartet.
Unser Tipp für einen Kurztrip nach Wien: In der Labstelle trifft sich das hippe Wien!

www.labstelle.at #Umweltzeichen

 

Wohnen wie zuhause in Wien: Appartements Ferchergasse

Appartements Ferchergasse – a home away from home

Wir haben auch eine Übernachtungsmöglichkeit für Familien in Wien getestet: Die Appartements Ferchergasse im 17. Bezirk. Wir beziehen ein Apartment mit 2 Schlafzimmern, 2 Bädern, 2 Toiletten. Eigentlich ist es mehr eine große Wohnung, in der sich auch 2 Kleinfamilien gut aufhalten können. Eine sehr großzügige, voll ausgestattete Wohnküche lädt zu geselligen Gesprächen ein.

Die Ferienwohnungen eignen sich vorzüglich für Selbstversorger, die einen längeren Aufenthalt mit minimal 4 Personen planen. Unser Apartment bietet für den Sommer eine Terrasse zum absolut ruhigen Hinterhof. Die Möbel vom Flohmarkt oder der Oma sucht man vergebens, alles ist Tip Top in Schuss und sauber, wirkt neu und weist keine Gebrauchsspuren auf. Die Gastgeber halten alles in zurückhaltenden Farbtönen, ohne störende Muster. Auch auf geschmacklose Bilder an den Wänden und sonstige  störende „Deko“ wird dankenswerterweise verzichtet. Hier ist nicht nur räumlich, sondern auch energetisch viel Platz für den Gast.

Tolle Betten und Zugang zur Terrasse ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

 

Angenehme Farben und Zugang zur Terrasse in der grosszügigen Wohnküche ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Zauberhaftes Detail: Bassena im Hausflur ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Auch die Schränke und Regale bieten viel Platz. Und es gibt selbstverständlich kostenfreies WLAN. In der Wohnküche liegt ein liebevoll aufbereiteter Plan zu Geschäften und Restaurants in der Umgebung aus. Der 17. Bezirk liegt nicht gerade zentral, es gibt jedoch eine gute Anbindung ins Zentrum. Dafür wohnt man unter Wienern in einem Wohnviertel fernab des Touristenrummels in einem zauberhaften Altbau mit viel Atmosphäre.
Unser Familientipp für Wien: Appartements Ferchergasse

Noch mehr Wien?

 

 

 

Alle Informationen zur Planung des nächsten Wien-Besuches stellt Wien.Info auf einer wirklichen tollen Webseite zur Verfügung.

Offenlegung: Diese Reise wurde freundlicherweise von den folgenden Partnern unterstützt: Schick Hotels, Appartements Ferchergasse und Wiener Tourismusverband. #WeLoveVienna

 

© Fotos,Texte und Video: Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

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8 Comments

  • Ingrid sagt:

    Sehr schön! Sehr Wienerisch! 🙂 Obwohl ich in Wien wohne, den Meidlinger Markt kenne ich nicht. Gute Tipps! Danke, Sabine.

  • Sabine sagt:

    Das ist ja ein tolles Kompliment von einer Wienerin – Danke Ingrid!

  • Katja sagt:

    Liebe Sabine,
    wie immer sehe ich wunderschöne Bilder und lese einen sehr informativen Text mit tollem Mehrwert.
    Danke für diese virtuelle Reise in Österreichs Hauptstadt.

    Liebe Grüße
    Katja

  • Sabine sagt:

    Liebe Katja, vielen Dank. Wien muss man einfach lieben 🙂 LG Sabine

  • Manuela sagt:

    Hallo Sabine, ein toller Bericht. Den Meidlinger Markt werden wir bei unserem nächsten Trip bestimmt besuchen. Und auf deinen Beitrag zum Schick Hotel Stefanie war ich schon sehr gespannt. Aber es scheint euch genau so gut gefallen zu haben, wie uns. Es ist aber auch ein wunderbares Hotel mit viel Flair. Ich würde deinen Beitrag gerne bei uns auf dem neuen Reiseblog unter dem Beitrag vom Hotel Stefanie verlinken. Ganz liebe Grüße Manuela

  • Sabine sagt:

    Liebe Manuela, vielen Dank für deinen netten Kommentar. Das Hotel Stefanie ist etwas ganz Besonderes und hebt sich angenehm aus der allgemeinen Masse des großen Bettenangebotes in Wien heraus. Uns hat es dort wirklich gut gefallen. LG Sabine

  • Hallo ihr Lieben,

    der Bericht über Wien liest sich super. Vor allem, da die österreichische Stadt ganz, ganz weit oben auf unserer To-Do-Liste steht! 🙂

    Liebe Grüße

    Nina

  • Sabine sagt:

    Dankesehr, es freut mich wenn mein Artikel euch inspiriert. Ich wünsche eine schöne Reise nach Wien!

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