Tipps für ein Wochenende im Wienerwald – Reiseführer mit Hotel, Restaurants, Sehenswürdigkeiten und Video

Die besten Tipps und Sehenswürdigkeiten für ein entspanntes Genuss-Wochenende im Wienerwald

Mein Wienerwald-Reiseführer, damit Sie auf Ihrer romantischen Genussreise in den Wienerwald und Ihrem Urlaub in Österreich Ihre ganz individuellen Traumziele entdecken können. Die meisten dieser Österreich Tipps habe ich persönlich für Sie getestet. Eine Genussreise in den Wienerwald verspricht Erholung und Inspiration. Der Wienerwald stellt ein ideales Ausflugsziel von Wien dar, das in nur 30 Autominuten oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen ist. Wir geben Tipps für Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten, Tipps für Restaurants im Wienerwald und ganz besondere Genussreisetipps sowie Tipps für Wein in Österreich. Und für alle, die besonderen Wert auf nachhaltigen Urlaub in Österreich legen, haben wir spezielle Tipps in punkto Bio-Wein und Umweltzeichen-Hotel! *Werbung*


Inhaltsübersicht „Die besten Tipps für ein Wochenende im Wienerwald“

Tipps für Sehenswürdigkeiten, Kultur und Aktivitäten im Wienerwald
Ausflugsziel im Wienerwald – Wanderung im UNESCO-Biosphärenpark
Video Österreich Genussreise – Tipps für den Wienerwald
Besichtigung Zisterzienserabtei Stift Heiligenkreuz mit Chorgebet
Seegrotte
Naturpark Sparbach
Schloss Laxenburg

Besondere Tipps für eine Genussreise in den Wienerwald: unsere Genussreiseziele und Restauranttipps

Pferschy-Seper: Wein und Heuriger in Mödling
Video der Weinprobe im Wienerwald
Besuch der Gebietsvinothek auf Freigut-Thallern
Besuch eines Weinfestes
Genussmeile an den ersten beiden September Wochenenden
Restaurant Höldrichsmühle
Klostergasthof des Stiftes Heiligenkreuz

Hoteltipp für ein Wochenende im Wienerwald mit Hotelvideo

Tipps für Sehenswürdigkeiten, Kultur und Aktivitäten im Wienerwald

Ausflugsziel im Wienerwald – Wanderung im UNESCO-Biosphärenpark

Ein Biosphärenpark am Rande einer Millionenstadt, eine schützenswerte Kulturlandschaft mit hohen Naturwerten, UNESCO-Prädikat und Modellregion für Nachhaltigkeit. Mehr als 105.000 Hektar, eingeteilt in mehrere Zonen und ein aktives, engagiertes Miteinander von Mensch und Natur. Das klingt grandios und wir entscheiden uns für die unmittelbare Erfahrung und wandern direkt vom Hotel Höldrichsmühle (siehe weiter unten in diesem Artikel) auf dem Schubertweg zum Husarentempel. Ein schattiger, gut ausgeschilderter Weg führt mitten durch die Biosphärenpark-Kernzone Kiental auf 500 m Höhe zum Husarentempel. Uns fällt neben den charakteristischen Föhren eine große Vielfalt auf, wir sehen beispielsweise so viele verschiedene Schmetterlinge wie lange nicht mehr. Oben angekommen, werden wir mit einem atemberaubenden Blick auf Wien belohnt.

Natürlich gibt es eine große Vielfalt von Wanderwegen und Aktivitäten, weitere Informationen zum Biosphärenpark Wienerwald: https://www.bpww.at/de

Husarentempel im Wienerwald © Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

 

Aussicht auf Wien vom Husarentempel © Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Video Österreich Genussreise – Tipps für den Wienerwald

Österreich Video: Eine Genussreise in den Wienerwald von Sabine Mey-Gordeyns

Besichtigung Zisterzienserabtei Stift Heiligenkreuz mit Chorgebet

Eine Top-Sehenswürdigkeit im Wienerwald sowie geistig-spirituelles Zentrum der Region stellt das Zisterzienserkloster Heiligenkreuz dar. 1133 gegründet, gilt es als ältestes lebendes Zisterzienserkloster Europas.

Das Motto der Abtei: Patent portae – magis cor! Unsere Türen stehen offen – mehr noch unser Herz!

Und darum sind Besucher sehr willkommen, den Chorgebeten beizuwohnen. Pünktlich um 12:00 Uhr mittags (Non) kommen die Mönche zu einem ihrer Chorgebete zusammen. Es ist ein Erlebnis der ganz besonderen Art, in diese mystische Choreographie von hereinkommen, Platz nehmen, hervortreten, intonieren und umblättern einzutauchen. Hier erhebt sich eine Einzelstimme, die mathematische Schönheit des Lateinischen vereint sich mit den Folgestimmen und wenn mittags auch noch die großen Kirchenglocken läuten, lädt diese ureuropäische Form der Kontemplation ein, hinweg zu schweben in das Unerreichbare, in das was über uns steht.

Ein Gänsehautmoment, mehr als eine Erinnerung.

Informationen zur Zisterzienserabtei Stift Heiligenkreuz: https://www.stift-heiligenkreuz.org/messen-und-chorgebet/

Zisterzienserabtei Stift Heiligenkreuz © Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

 

Mönche versammeln sich zum Chorgebet im Stift Heiligenkreuz © Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Seegrotte

Unter dem alten Gipsbergwerk befindet sich Europas größter unterirdischer See, der mit Führung zu besichtigen ist. http://www.seegrotte.at/

Naturpark Sparbach

1962 eröffnete der Naturpark Sparbach als erster „Naturpark“ in Österreich. Einheimische Wildtiere, Baumgiganten, Fernsichten – zu jeder Jahreszeit gibt es hier etwas zu erleben. https://www.naturpark-sparbach.at

Schloss Laxenburg

Ein ideales Ausflugsziel für Kultur- und Gartenliebhaber: https://www.schloss-laxenburg.at

Besondere Tipps für eine Genussreise in den Wienerwald: unsere Genussreiseziele und Restauranttipps

Pferschy-Seper: Wein und Heuriger in Mödling

Es gibt viele Heurigen-Lokale im Wienerwald, der zur Weingebiet „Thermenregion Wienerwald“ gehört, die auch manchmal das „Burgund von Österreich“ genannt wird.
Diesmal fiel unsere Wahl auf das Weingut Pferschy-Seper in Mödling, dort wird seit 15 Jahren ausschließlich auf biologischer Basis produziert.

Das Weingut feierte 2018 sein 300-jähriges Jubiläum und wird mittlerweile von der vierten Frauengeneration Reihe geführt. Auf 8 Hektar baut die Winzerin Birgit Pferschy-Seper mit ihrem Team verschiedene Rebsorten an, darunter die autochthonen Sorten Rotgipfler (weiß) und Zierfandler (rot).

Die Anbauflächen liegen im pannonischen Klimaeinzugsgebiet, welches sich durch die Ausprägung der Jahreszeiten optimal für den Weinanbau eignet. Steilhänge fördern die Produktion von Top-Qualitäten, tagsüber profitieren die Reben von der Sonneneinstrahlung und nachts von der kühlen Luft der Waldhänge des Wienerwalds. Während einer Führung durch die Produktionsräume erläutert uns die Winzerin auf Nachfrage die Tücken des biologischen Anbaus „Vorbeugung ist die Devise“, u.a. wird mit Backpulver, Vulkanschwefel oder Fenchelöl das Eindringen von Pilzen verhindert.

Winzerin Birgit Pferschy-Seper © Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

 

Weinprobe im Heurigen Garten © Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

 

Weinverkauf bei Pferschy-Seper © Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Und endlich geht es zur Weinprobe im idyllischen Heurigen-Garten. Wir beginnen mit einem süßlich-vollen Gelben Muskateller, gefolgt von einem für die Region rund um Wien typischen „Gemischten Satz“, der aus mindesten drei bis zu zwanzig verschiedenen Rebsorten bestehen kann. Er riecht fast wie Saft, schmeckt jedoch frisch mit Bittertönen. Ein Weißburgunder, gereift im Rosenholz tritt auf und stellt sich mit seiner Fruchtigkeit und Finesse als universeller Wein für alle Anlässe vor.
Nun folgt der bereits erwähnte autochthone Rotgipfler, diese Weißweinsorte ist beinahe ausschließlich in der Region rund um Gumpoldskirchen zu finden. Eine ganz besondere Note erhält er nochmals durch die Reifung im Viktoria Fass aus Eichenholz.
Wir gehen zu den Rotweinen über und verkosten den ebenfalls autochthonen, halbtrockenen Zierfandler, der einen guten Begleiter zu Käse oder sogar zu kräftig gewürzten asiatischen Gerichten abgeben könnte. Es folgt ein im Abgang ausdrucksstarker Pinot Noir von 2016, und ein im Holzfass gereifter Sankt Laurent von 2017.

Die Krönung der Weinverkostung bildet ein Premium Weissburgunder aus uralter Lage, der bereits von der Großmutter ausgesetzt wurde und ein Jahr im Fass reift.

Fazit: Wir warten dringend, bis wieder „Ausgsteckt is“ bei Pferschy-Seper – d.h. die Heurigen-Lokale stecken einen Föhrenzweig vors Haus, der angibt, ob aktuell geöffnet ist.

Informationen über die Öffnungszeiten „Heuriger“:

https://www.pferschy-seper.at/

https://www.wienerwald.info/heurige

https://ausgstecktis.at

Video der Weinprobe im Wienerwald

 

Weinprobe mit Führung durchs Weingut in Mödling im Wienerwald bei Pferschy-Seper

Besuch der Gebietsvinothek auf Freigut-Thallern

Im Zentrum des zweitältesten Weingutes Österreichs befindet sich die Gebietsvinothek Freigut-Thallern, auch bekannt als das Weingut des Zisterzienserordens Heiligenkreuz. Dort werden die 60 besten Weine aus der Thermenregion Wienerwald präsentiert, neben Kontrapunkten aus anderen Weinregionen Österreichs. Schon die Anfahrt durch die Weinhügel und unter dem Aquädukt hindurch ist ein Erlebnis, lassen Sie sich verzaubern!

https://www.freigut-thallern.at/de/die-gebietsvinothek

Weinauswahl in der Gebietsvonothek Thallern © Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Besuch eines Weinfestes

Während des „Weinsommers“ finden in der gesamten Thermenregion Wienerwald verschiedene Veranstaltungen rund um den Wein statt: vom Weinfest in Mödling bis zu verschiedenen Großheurigen ist alles dabei. Einen Überblick über die Weinfeste im Wienerwald mit Terminen finden Sie auf der Webseite des Wienerwald-Tourismus:
https://www.wienerwald.info/grossheurige-und-weinfeste

Genussmeile an den ersten beiden September Wochenenden

Regionale Spezialitäten, kulinarische Stände, die „längste Schankzeile der Welt“ – die „Genussmeile der Thermenregion Wienerwald“ ist zu einem erfolgreichen Konzept geworden.

https://www.thermenregion-wienerwald.at/genussmeile

Restaurant Höldrichsmühle

Die Höldrichsmühle in Hinterbrühl ist ein Traditionsgasthaus im Wienerwald und neben dem Hotel für seine verfeinerte regionaltypische Küche bekannt. Während eines mehrtägigen Aufenthaltes hatten wir die Möglichkeit, verschiedene Spezialitäten zu probieren. Man legt großen Wert auf die Zusammenarbeit mit regionalen Lieferanten, so werden beispielsweise „Fangfrische Forellen und Saiblinge aus Gut Dornau aus dem Kalter“ angeboten sowie das hervorragende Eis der Eismanufaktur „Eisgreissler“.
Das in Butterschmalz gebackene Wiener Schnitzel ist ein Klassiker, aber auch eine eigene Burger-Interpretation, der „Höldrichsmühler Wildburger“ ist eines der Highlights. Die eigens kreierte „Schubert Torte“ erinnert daran, dass der Legende nach schon Schubert in diesem Haus zu seiner Zeit ein und aus ging und sich dort zu seinen weltberühmten Kompositionen inspirieren ließ. Auch vegetarische oder vegane Gerichte stehen regelmäßig auf der Speisekarte, beispielsweise ein Kokos-Curry.

Auch bei der Weinauswahl liegt der Schwerpunkt des Angebotes bei den Weinen der Thermenregion Wienerwald, selbstverständlich stehen auch die autochthonen Sorten Rotgipfler und Zierfandler zur Wahl. Als Mitglied beim Österreichischen Umweltzeichen bietet die Höldrichsmühle auch den Bio-Wein des mehrfach ausgezeichneten Weingutes Pferschy-Seper an.

Die Gerichte waren durchweg frisch zubereitet, ansprechend angerichtet und sehr schmackhaft, der Service umsichtig und professionell, die Höldrichsmühle ist somit eine echte Empfehlung. Im Sommer wird auf der gemütlichen Sonnenterrasse oder vor dem Haus im schattigen Garten serviert.

https://www.hoeldrichsmuehle.at/

Forelle Müllerin © Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

 

Saisonal: Steinpilze © Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Klostergasthof des Stiftes Heiligenkreuz

Bis ins 12. Jahrhundert reicht die Tradition dieses Gasthofes zurück, und was soll ich sagen: man isst hier zünftig und gut! Die Gewölbe sind im Sommer kühl, im Winter gemütlich, der Gastgarten ist sonnig, der Service zügig. Nach dem Besuch des Stift Heiligenkreuz bietet sich eine Pause im Klostergasthof auf jeden Fall an, auch wenn es nur für die legendäre „Klostercremeschnitte mit Waldbeeren“ ist.

Ein interessanter Aspekt für diejenigen, denen nachhaltiges Reisen am Herzen liegt: Gäste des Klostergasthofs können kostenlos „Strom tanken“ für ihr E-Bike oder E-Auto, es gibt eine Ladestation für E-Bikes und Elektroautos.

https://www.klostergasthof-heiligenkreuz.at/

Klostergasthof der Zisterzienserabtei Stift Heiligenkreuz © Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

 

Klostercremeschnitte mit Waldbeeren © Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Hoteltipp für ein Wochenende im Wienerwald mit Hotelvideo


Hotelvideo Höldrichsmühle im Wienerwald – Video von Sabine Mey-Gordeyns

Wer auf der Suche nach Inspiration, Natur und Genuss vor den Toren von Wien im Wienerwald ist, ist im Hotel Restaurant Höldrichsmühle im UNESCO-Biosphärenpark gut aufgehoben. Das Hotel grenzt direkt an die „Kernzone Kiental“ des Biosphärenparks.

Als ruhiges Hotel außerhalb von Wien ist von der Höldrichsmühle aus Wien auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen: 30 km nach Wien legt man mit dem Bus bis Mödling, dann weiter mit der Schnellbahn nach Wien Meidling oder Wien Hauptbahnhof zurück.

Bei der Höldrichsmühle geht es aber um mehr als nur um „Übernachten im Wienerwald“, die Legende besagt, hier sei Franz Schubert zur Komposition des weltberühmten Liedes „Der Lindenbaum“ (Am Brunnen vor dem Tore) inspiriert worden. Es gibt die Linde an der Vorderseite des Hotels, es gibt den Brunnen und ganz sicher kann man sich hier inspirieren lassen. Erstmals erwähnt wurde die Höldrichsmühle im 12. Jahrhundert, seit 1786 ist sie Gasthaus. Als historisches 4-Sterne Haus hat die Höldrichsmühle viele Geschichten zu erzählen, man muss ihnen nur lauschen.
Auch der Maler Ferdinand Georg Waldmüller, ein bedeutender Vertreter des österreichischen Biedermeier, verarbeitete die Höldrichsmühle als Motiv in seinen Bildern, z.B. in „Christmorgen“ oder „Niederösterreichische Bauernhochzeit“ . Die Gasträume und einige der Zimmer sind mit Bildern und Referenzen an Schubert und Waldmüller dekoriert. Einen unterhaltsamen Abend verspricht auch der von Gastgeberin Irene Moser angebotene „Schubert & Wein“- Abend mit Infotainment, Musik und Wein. Irene und Erich Moser führen das traditionsreiche Haus in dritter Generation, im August 2018 fanden umfangreiche Renovierungsarbeiten zahlreicher Zimmer statt.

Traditionsgasthaus Höldrichsmühle © Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

 

Schubert-und-Wein-Führung © Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

 

Dicke Mauern und Gewölbe im Zimmer 23 des Hotel Höldrichsmühle © Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

 

Wir übernachten während einer sommerlichen Hitzewelle mit Tagestemperaturen um die 34 Grad. Unser Zimmer Nr. 23 liegt im historischen Teil des Hauses, die dicken Mauern schirmen die Hitze ganz gut ab und nachts ist es im Wienerwald angenehm kühl. Das einzige Fenster ist eine Tür, die direkt zur Outdoor Lounge führt, einer Art Terrasse mit Sitzgelegenheiten. Die Gewölbedecke verleiht dem Zimmer ein ganz besonderes Flair.

Eine besondere Erwähnung verdient die ausgezeichnete Küche der Höldrichsmühle, lesen Sie unsere Meinung darüber im Abschnitt „Genussreisetipps für den Wienerwald“.

Engagement für die Umwelt – Nachhaltigkeit im Tourismus
Die Höldrichsmühle ist nicht nur Partnerhotel des UNESCO-Biosphärenparks sondern wurde ebenfalls mit dem Österreichischen Umweltzeichen ausgezeichnet. Konzentration auf regionale Lieferanten, Abfallmanagement sowie ressourcenschonende Betriebsführung sind nur einige Beispiele des umfangreichen Umweltkonzeptes der Höldrichsmühle.

Dem Hotel ist eine Reitschule angeschlossen, Pilger auf der Via Sacra sind wilkommen. Entspannt werden kann in Sauna, Salzgrotte oder Fitnessraum.

Es empfiehlt sich, eine Zimmerbuchung rechtzeitig vorzunehmen, das Haus ist ein beliebter Ort für Seminare, Hochzeiten und Familienfeiern und deshalb oft ausgebucht.

https://www.hoeldrichsmuehle.at/

Offenlegung: Zu dieser Reise wurde ich vom Österreichischen Umweltzeichen Umweltzeichen in Kooperation mit dem Hotel Höldrichsmühle eingeladen. #Umweltzeichen

Noch mehr Österreich? Wie wäre es mit nachhaltigem Urlaub im Gesäuse?

© Fotos,Texte und Video: Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Dieser Beitrag erscheint ausschließlich auf travelstories-reiseblog.com. Alle Inhalte sind urheberrechtlich geschützt. Jeglicher Missbrauch wird strafrechtlich verfolgt.

This feature appears exclusively on travelstories-reiseblog.com. Any violation of my copyrights will be persecuted.

In Verbindung bleiben? Gerne!

2 Comments

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.