Nachhaltiger Urlaub: We won’t stop dreaming!

Nachhaltiger Urlaub © Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

-Im Juni 2016 waren wir nach Kärnten eingeladen, um über nachhaltigen Urlaub im Rahmen des österreichischen #Umweltzeichen zu berichten. Uns liegt das Thema am Herzen, und wir haben mehrere Videos im Rahmen dieser nachhaltigen Reise gedreht. Und wir verraten euch mehr über unsere eigenen Versuche, nachhaltig zu reisen.

Inhaltsübersicht

Video: Perfect moments in Carinthia – We won’t stop dreaming
Kein Ökosprech, sondern Action und Musik – versprochen!

Videos: Next Generation Gastgeber in Österreich – voll gut drauf!

Unser Versuch, nachhaltig zu reisen
… und wie es manchmal gelingt, manchmal nicht!

 

Video: Perfect moments in Carinthia – We won’t stop dreaming


Reisevideo © Sabine Mey-Gordeyns für travelstories-reiseblog.com

In diesem Video zeigen wir, mit wieviel Spass und Action wir nachhaltig unterwegs waren. Quasi nachhaltiger Urlaub zum nachmachen.

Da wir das Video nicht mit Orten untertitelt haben, gibt es hier eine Aufzählung der besuchten Ausflugsziele in Kärnten, die in dem Video vorkommen:

  • Die Anreise von Villach durch das schöne Gailtal in Kärnten mit der ÖBB
  • Kötschach-Mauthen – Ausflüge, die wir vom Alpencamp aus unternommen haben: umweltfreundlich mit E-Mobilität unterwegs entlang der Gail mit E-Mountainbikes und Segways, Wandern am Plöckenpass mit Sepp Lederer vom Alpenverein

Danke für die Mitwirkung in diesem Video: Sepp Kolbitsch, Angelika Komposch, Katharina Kupper-Wernig, Sepp Lederer, Maria Olinowetz, Georg Mössler, Elena Paschinger, Gerald Pernusch, Lucia Täubler.

Weiterhin: die Autoren dieses Blogs, 2 Hunde und 5 Schwäne.

Die Musik vom Video ist von pinkzebra, vocals by Benji Jackson. Hört mal genau hin. Wir finden, es passt ziemlich gut zum Thema.

Videos: Next Generation Gastgeber in Österreich – voll gut drauf!

– So sympathisch! #Umweltzeichen Gastgeber praktizieren nachhaltigen Tourismus in Österreich.

Das sind sie, die „Next Generation Gastgeber“ in Österreich – und sie sind „voll gut drauf“!

Voll involviert und engagiert für die Umwelt. Und sie meinen es ernst. Und sie ziehen das durch. Die machen das einfach, und bringen das Öko-Thema mit selbstverständlichem österreichischen Charme rüber. Davon kann man sich in manchem Nachbarland (wir nennen jetzt keine Namen aber blicken nach Norden!) vielleicht noch das eine oder andere abgucken.

Katharina Kupper-Wernig ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Katharina Kupper-Wernig ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Wir sind hingerissen. Sepp, Georg und Katharina mit Samo: Ihr seid so cool! Ihr seid die Zukunft des Tourismus und Ihr gebt Ihr ein Gesicht. Wir sind begeistert. Und deshalb geben wir euch ein Gesicht, einfach so.

Sepp Kolbitsch vom Alpencamp in Kötschach-Mauthen, Katharina Kupper-Wernig mit Samo Kupper im Rosental und Georg Mößler in Döbriach haben so einiges gemeinsam: sie leben in Kärnten, sie betreiben einen Campingplatz und sie haben sich vom österreichischen Umweltzeichen zertifizieren lassen. Nur 12 Campingplätze in Österreich dürfen sich mit diesem Zeichen schmücken. Diese Campingplätze müssen klar definierten Anforderungen in Bezug auf beispielsweise Abfallvermeidung, sparsamem Wassereinsatz oder effizientem Energieeinsatz Rechnung tragen.

In den nachfolgenden Kurzvideos von max. 2,5 Minuten haben sie uns erläutert, warum ihnen die Zertifizierung mit dem Umweltzeichen so sehr am Herzen liegt.

Video mit Sepp Kolbitsch vom Alpencamp in Kötschach-Mauthen

Hier geht es zum Blogbeitrag über das Alpencamp mit seinen Holzhütten, Saunadorf und E-Mobilität.

Video mit Samo Kupper vom Rosental Roz in Gotschuchen

Hier geht es zum Blogbeitrag über den Campingplatz Rosental-Roz – mit Beitragsschwerpunkt „Natur“ für Hund und Kind.

Video mit Georg Mößler von Ferienerlebniswelt Mössler in Döbriach

Hier geht es zum Blogbeitrag über den Campingplatz Mössler – mit Beitragsschwerpunkt „Mobilheim“.

Unser eigener Versuch, nachhaltig zu reisen

Tja, wenn man jetzt in Facebook-Kategorien die Beziehung zwischen Reisebloggern und „nachhaltig reisen“ angeben müsste, würde man wohl bei „es ist schwierig“ ein Häkchen setzen.

Soooo schlimm sieht unsere Kurzbilanz aber gar nicht aus:

Und zuhause?

  • Zuhause benutzen wir das Auto äußerst selten. Einkäufe etc. erledigen wir zu Fuss oder ganz holländisch „mit dem Radl“.
  • Wir nutzen grünen Strom zuhause.
  • Unsere Heizung ist im Winter auf 19 Grad eingestellt.
  • Fazit: Es gibt noch viel zu tun. We won’t stop dreaming!

Hinweis: Wir wurden vom Österreichischen Umweltzeichen und den o.g. Campingplätzen zu dieser Reise nach Kärnten eingeladen.

Mit von der Partie waren auch: Elena Paschinger von www.creativelena.com, Lucia Täubler von diekremserin.blogspot.at, Angelika Komposch alias www.kaerntnermadl.at

Die Hashtags für die Reise: #VisitCarinthia #Umweltzeichen

© Foto und Texte: Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

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6 Comments

  • Euer Video übers Nachhaltig Reisen in Kärnten macht Lust darauf, das selbst mal zu probieren.

  • Sabine sagt:

    Ich bin sicher, dass euch das gefallen würde, travelworldonline! Einfach mal ausprobieren!

  • Lea Baumann sagt:

    Wow, was für ein toller Beitrag! Das macht Lust auf mehr! Ich und mein Freund versuchen selbst weitgehend nachhaltig zu reisen und soviele Strecken wie möglich zu Fuß, mit dem Rad oder öffentlich zu bewältigen. Gerade in ländlichen Gegenden ist das oft nicht leicht, aber in Kärnten haben wir die Erfahrung gemacht, dass rund um Klagenfurt zum Beispiel die stw.at ganz gute Verbindungen anbieten. Wenn man sich ein bisschen informiert, kommt man ganz gut auch so zurecht und kommt dadurch viel mehr mit Kultur und Leuten in Kontakt, als wie wenn man „bequem“ mit dem Auto reisen würde. Liebe Grüße aus Wien, Lea

  • Sabine sagt:

    Lea, vielen Dank für deinen netten Kommentar! Rund um eine größere Stadt wie Klagenfurt ist „grüner“ Verkehr tatsächlich viel einfacher als auf dem Land. Sehr schade ist beispielsweise, dass der letzte Teilabschnitt der Bahn ins Gailtal in Kärnten zwischen Hernagor und Kötschach demnächst stillgelegt werden soll. Ein Schritt in die falsche Richtung, wenn man über umweltschonenden Verkehr nachdenkt.

  • Julia sagt:

    Hallo Sabine,

    toller Artikel zu einem wichtigen Thema! Für dieses Jahr sieht meine ökologische Reisebilanz leider wirklich katastrophal aus, viel zu viele Flugreisen… Sonst schaffe ich es zwar ganz gut meinen ökologischen Fußabdruck zu reduzieren, nur beim Reisen klappt das bisher noch nicht so… Zu viele Reiseziele meiner Bucket List sind einfach nur mit dem Flugzeug zu erreichen…. Für das kommende Jahr habe ich mir aber auf alle Fälle vorgenommen mehr mit der Bahn, dem Auto oder Bus und auch mal zu Fuß unterwegs zu sein…

    Liebe Grüße
    Julia

  • Sabine sagt:

    Hallo Julia,
    danke für deinen netten Kommentar! Nachhaltig Reisen ist wirklich ein verflixt schwieriges Thema, und das Thema Flugreisen ist dabei besonders komplex. Ich wünsche Dir, dass Du deine Vorsätze zumindest teilweise umsetzen kannst! Liebe Grüße, Sabine

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