Immer scheen kamot – Die schönsten Ausflugsziele in Kärnten rund um den Klopeiner See

Unterwegs in der Region Klopeiner See – hier gibt es die besonderen Ausflugstipps für einen gelungenen Urlaub am Klopeiner See: Radfahren, Kultur, ein Tagesausflug nach Diex und ausgehen am Klopeiner See! Perfekte Momente, die in Erinnerung bleiben. Weil es schade wäre, die ganze Zeit nur im bis zu 28 Grad warmen Wasser zu baden. Aber „immer scheen kamot“ – „ganz gemütlich“!

Inhaltsübersicht

Urlaub aktiv: Radfahren mit dem E-Bike in der Region Klopeiner See

Ausflugstipp: Wunderbare Aussichten in Diex genießen

Kultur entdecken in der Region Klopeiner See: Museum Liaunig in Neuhaus

Zünftiges Abendvergnügen – ausgehen am Klopeiner See: Zum Grinzing Heurigen

Teaser Klopeiner See © Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Teaser Klopeiner See © Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Urlaub aktiv: Radfahren mit dem E-Bike in der Region Klopeiner See

Die Region rund um den Klopeiner See eignet sich optimal für sehr unterschiedliche Aktiviäten. Heute unternehmen wir eine kleine Fahrradtour rund um den Klopeiner See. Ohne Hektik, ganz im Sinne der Lebenskunst, die in Südkärnten zelebriert wird “immer scheen kamot” – immer ganz gemütlich.

Hierfür sind E-Bikes optimal geeignet: die Region ist hügelig und mit E-Bikes ist das alles dann gar kein Problem. Als Gäste des Hotel Sonne leihen wir uns E-Bikes von Kalkhoff und dann geht es los.

Links geht's zum Turnersee © Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Links geht’s zum Turnersee © Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Wir starten in Seelach am Klopeiner See und es geht immer schön gemütlich Richtung Turnersee, es sind nur wenige Kilometer. Die Gegend lädt ein, genau hinzusehen: kleine landwirtschaftliche Flächen, die das menschliche Maß nicht aus dem Auge verlieren, laden ein, einmal wieder staunend neben einem Feld stehen zu bleiben. Wann habe ich das das letzte Mal getan? Ich bewundere die Symmetrie des Getreides, die sanfte Bewegung und kann mich gar nicht satt sehen, wie der Wind durch das Getreide streift.

Ich merke, dass ich irgendwo zwischen Kindheit und jetzt die Fähigkeit verloren habe, die Getreidesorten sicher zu bestimmen. Ich glaube, diese wogende Symphonie in grün ist Roggen, aber schaut mal selber:

Video von travelstories-reiseblog.com: Das Getreide wogt, die Grillen zirpen. Einfach nur gucken und zuhören.

Pferde auf einem Hügel werden neugierig, als wir vorbeifahren, rennen den Hügel herunter und bremsen mit quietschenden Hufen kurz vor dem Zaun ab wie in einem Comicstrip. Wir lachen, die Pferde wiehern, es ist herrlich entspannt.

Pferde, spielerisch © Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Pferde, spielerisch © Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Die kleinen ruhigen Landstraßen laden förmlich zum Trödeln ein. Wir kommen in Geniesser-Stimmung, weisen uns gegenseitig auf die kleinen Sensationen hin: „Schau, die Kakteen im Vorgarten!“ – „Ui, hast Du den schönen Bildstock gesehen?“ „…und diese Wahnsinns-Rosen auf der Holztreppe?“ Eventuelle Hektik haben wir bei der letzten Abzweigung weit hinter uns gelassen.

Und schon sind wir am Strandbad Ilsenhof am Turner See. Jetzt, in der Vorsaison Mitte Juni unterhalb der Woche, sind wir hier allein. Wir gehen ganz vorne an den Holzsteg und sind plötzlich an einem Ort zwischen Himmel und Erde: Vor uns wolkenverhangene Berge, die sich im Wasser des Turnersees spiegeln. Ein Urlaubsmoment zum festhalten, ein perfekter Moment.

 Turnersee: dem Himmel so nah © Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Turnersee: dem Himmel so nah © Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Und weiter geht unsere E-Biketour, wir radeln zum Klopeiner See zurück und genießen dort eben mal die schöne Aussicht auf den See. Am Nordufer bestaunen wir die architektonische Vielfalt: ein Hotel, das noch original den 60-er Jahren entsprungen scheint, inklusive der Bepflanzung im Garten. Nur wenige Meter weiter überrascht hellgelbe Architektur mit einem veganem Restaurant und veganem Hotel.

Uns ist jetzt aber warm geworden, trotz E-Bike. Wir wollen ein Eis! Wir fahren noch ein kleines Stück weiter, bis wir beim Seewirt ankommen. Dort, so hat man uns gesagt, gibt es tolle Eisbecher mit Blick auf den See. Und ja: mein Mozart-Becher hat es in sich – Mozarteis mit Mozartkugel. Ich glaub‘ ich hör‘ die Nachtmusik am helllichten Tage!

Was Wolfgang Amadeus wohl dazu sagen würde? © Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Was Wolfgang Amadeus wohl dazu sagen würde? Eisbecher mit Mozartkugel © Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Praktische Informationen zur E-Biketour am Klopeiner See:

Ausflugstipp: Wunderbare Aussichten in Diex genießen

Heute wollen wir wunderschöne Ausblicke genießen! Man sollte nicht zu den Menschen gehören, bei denen leicht die Reisekrankheit ausbricht. Wenn sich das Auto auf der kurvigen Strecke auf den mehr als 1.000 Meter hohen Südhang der Saualpe windet, kann einem schon mal schnell ein wenig schwindelig werden. Im Winter hat der Schneeräumdienst auf dieser Straße oberste Priorität, sonst ist man schnell von der Außenwelt abgeschnitten.

„Sonnigster Ort Österreichs“
Oben angekommen, sind wir ein wenig enttäuscht. Heute ist es leider etwas bedeckt in Diex, das man wie „Dierks“ ausspricht. Ein großes Schild am Ortsteingang kündigt an, wir seien nun in dem Ort mit den „meisten Sonnenstunden Österreichs”. Okay, Pech gehabt heute.

Wir können uns jedoch gut vorstellen, dass an einem strahlend klaren Herbsttag der Panoramablick von hier oben wirklich schön sein muss.
Man ist stolz auf die nebelfreie Höhenlage von 1.159 Metern. Seit 1938 werden hier die Sonnenstunden aufgezeichnet.

Diex - schöne Lage auf dem Hügel © Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Diex – schöne Lage auf dem Hügel © Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

 

Der Heliograph - früher wurden so die Sonnenstunden aufgezeichnet © Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Der Heliograph – früher wurden so die Sonnenstunden quantifiziert © Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

 

Wehrkirche in Diex
840 Einwohner hat der Ort anno 2016 und man schmückt sich mit dem Prädikat „energieeffiziente Gemeinde“. Im 15. Jahrhundert errichtete man Bollwerke gegen die Türken. Damals baute man die dem Heiligen Martin geweihte Pfarrkirche zu einer der größten Wehrkirchen Kärntens aus, um den Türkeneinfällen Einhalt zu gebieten. Wehrmauern und Rundtürme mit Schießscharten künden noch heute von der kriegerischen Vergangenheit.

Kirche mit Doppelturm in Diex © Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Kirche mit Doppelturm in Diex © Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

 

Die Wehrmauer rund um die Kirche - bis heute erhalten © Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Die Wehrmauer rund um die Kirche – bis heute erhalten © Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

 

Kaffepause am Petschnighof
Wir legen eine kleine Kaffeepause am Petschnighof ein. Beim Rundgang über das weitläufige Gelände des Familienhotels sprechen mich die Naturholzchalets ganz besonders an. Gerwald Kitz hat den Hof von seinen Großeltern übernommen und zu einem der größten Tourismusbetriebe in der Umgebung ausgebaut.

Die Panorama-Aussicht von der Restaurantterrasse ist wirklich fabelhaft. Die aufgelockerten Wolken lassen erahnen, was man hier bei freier Sicht erleben kann. Das Wasser zum Kaffee schmeckt köstlich, so leckeres Wasser habe ich zuletzt in Island getrunken. Und auch die Kuchenplatte mit kleinen Kostproben kann sich wirklich sehen lassen!

Aussicht vom Petschnighof © Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Aussicht vom Petschnighof © Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

 

Kaffe und Kuchen beim Petschnighof © Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Kaffe und Kuchen beim Petschnighof © Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Praktische Informationen zu Diex:

Kultur entdecken in der Region Klopeiner See: Museum Liaunig in Neuhaus

Neuhaus. Meistens: Neuhaus-Suha. Suha ist der slowenische Name für Neuhaus und der Doppelname weist bereits auf die geographische Lage des Museum Liaunig hin: nur 4 km entfernt von der österreichisch-slowenischen Staatsgrenze im äußersten Süden Kärntens liegt diese Gemeinde mit ca. eintausend Einwohnern, die seit 1989 eine Rolle in einem modernen Märchen mit dem Titel „Das Schloss, der Mäzen und das Museum“ spielt.

Ein modernes Märchen wird wahr
Und es begab sich folgendermaßen: Es war einmal ein Schloss, es hieß Neuhaus. Dieses Schloss wurde 1989 von dem österreichischen Industriellen Herbert Liaunig zum neuen Wohnsitz erkoren. Das Schloss hatte so viele schöne große Zimmer, Säle und Gewölbe dass der neue Schlossherr hier seine ganze gesammelte Kunst lagern und ausstellen konnte.

Doch irgendwann wurde auch dieses Schloss zu klein für seine Sammelbegeisterung und der Kunstfreund träumte von einem modernen Schwesterschloss für all die schönen Bilder. Deshalb ließ der Schlossherr ein Museum errichten, welches seinen Namen für die Nachwelt bewahren sollte: das Museum Liaunig.

Oft enden diese märchenhaften Geschichten sehr unschön, weil das Geld ausgeht und der Bauherr sich übernommen hat. Nicht so hier in Neuhaus. Viele, sehr viele Millionen Finanzkraft stehen hinter dieser Investition. 2015 wurde das Museum sogar nach einer Erweiterung erneut eröffnet und bietet nun Ausstellungsfläche auf 7.500 qm. Damit übertrifft das Museum Liaunig eines meiner Lieblingsmuseen für zeitgenössische Kunst in Deutschland bei weitem. Die Galerie der Gegenwart in Hamburg – der weiße Kubus an der Schnittstelle zwischen Hauptbahnhof, Innen- und Außenalster – gilt mit seinen 5.600 qm Fläche als einer der größten Bauten für zeitgenössische Kunst in Deutschland. Und wird mit fast 2.000 qm vom Museum Liaunig in Neuhaus-Suha übertrumpft.

Blick auf Schloss Neuhaus © Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Blick auf Schloss Neuhaus © Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

 

Eingang zum Museum © Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Eingang zum Museum © Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Die Architektur
…ist schlichtweg beeindruckend. Beton und Stahl wurden verarbeitet, gigantische Bodenmassen wurden bewegt, um den Bau in die Landschaft einzubetten. Außer einem Element, das wie ein Raumschiff auf die Straße ragt, ist von dem Museum beinahe nichts zu sehen. Innen wurden lichtdurchflutete Räume geschaffen, um die zeitgenössische Kunst zeitgemäß zu präsentieren. Dieses Licht, diese Weite – das Knacken des Metalls, wenn die Sonne aufs Dach scheint. Aussichten auf die Landschaft, die das Innen mit dem Außen verbinden – das muss man erleben.

Natürliches Licht von allen Seiten im Museum Liaunig © Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Natürliches Licht von allen Seiten im Museum Liaunig © Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

 

Museum Liaunig: kaum erbaut, schon steht es unter Denkmalschutz! © Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Museum Liaunig: kaum erbaut, schon steht es unter Denkmalschutz! © Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Die Sammlungen und Ausstellungen
Es gibt ständige Sammlungen (Afrika, Glas, Portraitminiaturen) und Wechsel-Ausstellungen. Augen-Blicke zeigt in 2016 beispielsweise 180 Neuerwerbungen. Helga Visotschnig, die uns heute kompetent und unterhaltsam entlang interessanter Highlights lotst, erwähnt, dass auch der Sohn Peter Liaunig die neuen Ausstellungen jeweils mit hängt.

Sympathisch finde ich auch die Wechselausstellungs-Serie „Alte Freunde“ in welcher Liaunig jeweils einen seiner Künstlerfreunde ausführlich präsentiert. Hier wird ein Netz persönlicher Beziehungen sichtbar, welches über die reine Funktion einer Ausstellung hinausgeht und den Betrachter einbezieht statt außen vor zu lassen.

Und die Kunst? Selber gucken! Ich empfehle unbedingt, an einer Führung teilzunehmen, dann werden viele zunächst befremdlich wirkende Werke nahbar. Mich hat es inspiriert.

 

Museum Liaunig: Gang zum Licht - rechts Einblick in das Bildarchiv © Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Museum Liaunig: Gang zum Licht – rechts Einblick in das Bildarchiv © Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

 

Lichtinstallationen weisen den Weg © Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Lichtinstallationen weisen den Weg © Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Der Garten und Skulpturenpark
…wurde mit der jüngsten Erweiterung geschaffen und ist ein Erlebnis für sich.

Achtung Fotofreunde: Das Fotografieren ist normalerweise wegen der Urheberrechte der Künstler nicht gestattet. Ich bedanke mich bei der Leitung des Museum Liaunig für die Sondererlaubnis, die hier gezeigten Fotos veröffentlichen zu dürfen.

Praktische Informationen zum Museum Liaunig:

Zünftiges Abendvergnügen – ausgehen am Klopeiner See: Zum Grinzing Heurigen

Auf geht’s zum „Dämmerschoppen Waldfest am Steinerberg“ beim Grinzing Heurigen. Ich bin komplett verwirrt: Grinzing, war das nicht bei Wien? Heuriger-Wein? Egal, ich schau‘ mal was da auf mich zukommt. Immer scheen kamot – ganz gemütlich.

Ein Haus im Grünen, eine alpenländisch dekorierte Gartenterrasse, urige Küche, die Livemusik, und ja, „der Ernstl“. So über 60 mag er sein, und viele Stammgäste halten ihm auch schon seit Jahrzehnten die Treue. Für mich ist das eine völlig neue Welt, ich möchte herausfinden, was für die begeisterten Gäste hier den Zauber ausmacht.

Gartenwirtschaft mit Grün © Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Gartenwirtschaft mit viel Grün © Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

 

Ernst Kummer: Gastwirt und Entertainer © Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Ernst Kummer: Gastwirt und Entertainer © Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

 

Weil I di mog! © Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Weil I di mog! © Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

 

Video von travelstories-reiseblog.com: Ein kurzes Potpourri des Abends

Da ist also erst einmal der Ernst Kummer. Urig, aufrecht, herzlich. Offen. Einfach sympathisch. So einer, den man mögen muss und einfach mögen kann. Seine Witze gehören zum Unterhaltungsprogramm und scheinen den Geschmack des Publikums zu treffen.
Am Anfang werden die Gäste begrüßt „Willkommen, Gäste aus….(Deutschland, Holland, Schweiz, Österreich….) „ – lautes Gejohle der einzelnen Gruppen als Antwort. Einige Gäste kommen seit 34 Jahren – und für sie alle legt der Ernst sich richtig ins Zeug.

Die Band spielt auch schon seit 25 Jahren dort und Musiker und Gäste scheinen beinahe Familienbande miteinander entwickelt zu haben. Wenn die Band „Her mit meinen Hennen – der Charly ist da“ anstimmt, wird laut und begeistert mit gegrölt. Und dann spielen sie „Marina“ – oh mein Gott, ich bin ja auch schon so alt. Dieses Lied habe ich noch in meiner Kindheit als Single-Schallplatte auf den Dual-Plattenspieler meiner Eltern gelegt. Ich mag es. Und die anderen auch – “denn Du bist ja die Schö-hön-ste der Welt…“

Und weiter geht es auf der Gefühlsklaviatur: bei „Weil I di mog“ sind plötzlich ganz viele Paare auf der Tanzfläche. Auf einmal ist da Zeit für die ganz großen Gefühle, die im Alltag wenig Raum bekommen oder ohne einen gewissen Alkoholspiegel oft nicht auszuhalten sind. Man schmiegt sich aneinander. Alles vergessen und einfach nur sein. Mehrstimmiges Prosit. Auf die Gemütlichkeit!

Pause, Getränke. Nach der Pause Auftritt der in der Region bekannten Schlagersängerin Zita Sabon. Wie eine Verheißung erscheint sie in schwindelerregend hohen Schuhen, mit langen dunklen Haaren und scheuen Augen. Fotomoment wie für eine Prinzessin, sie wird umringt und geknipst. Schlager live, anno 2016. Den Leuten gefällt’s, der Laden brummt. Und Zita singt von der Liebe.

Praktische Informationen zum Grinzing Heurigen am Klopeiner See: Grinzing Heuriger am Steinerberg

Dieser Artikel nimmt an der Blogparade #Seenliebe vom Wellspa-Portal teil.

Zu dieser Reise wurden wir von der Tourismusregion Klopeiner See (www.klopeinersee.at) eingeladen. Vielen Dank!

© Foto und Texte: Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

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4 Comments

  • Katja sagt:

    Liebe Sabine,
    das freut mich sehr, nun noch weitere Ideen zum Thema Seenliebe aus dem Nachbarland Österreich zu finden.
    Ich werde wohl eine große Rundreise starten müssen um alle Seen der Blogparade abzufahren :-)

    Liebe Grüße
    Katja

  • Sabine sagt:

    Österreich bietet so viele wunderschöne Seen, da reicht ein Sommer gar nicht aus, liebe Katja!

  • andreas sagt:

    Hallo Sabine,

    Das sonnige Kärnten gilt auch als das Land der tausend Seen. Diese Kulturlandschaft ist sehr vielseitig und wohl am schönsten mit dem E-Bike zu erkunden. Kärnten ist auch das Land der vielen Wallfahrten. Einmal macht ich eine 24-Stunden-Wallfahrt mit, die ich nie vergessen werde.

  • Sabine sagt:

    Andreas, eine 24-Stunden Wallfahrt muss eine ziemliche Herausforderung sein. Aber die traumhafte Landschaft Kärntens wirkt beim durchhalten sicher Wunder.

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