Wandern durch wilde Wiesen im Rosental [Camping in Kärnten mit Hund]

©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

– Unsere Reise zu nachhaltigen Gastgebern im Rahmen des #Umweltzeichen führt diesmal in den Südosten von Kärnten zum Öko-Campingplatz Rosental-Rož in Gotschuchen, wo man sich insbesondere den Themen „Camping mit Kindern“ und „Camping mit Hunden“ verschrieben hat. Südlich begrenzt durch die Karawanken, grenzt das Rosental auch gleich an das Nachbarland Slowenien, deshalb findet man oft den zweisprachigen Doppelnamen Rosental-Rož.

Camping am Badesee in den Bergen ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Camping am Badesee in den Bergen ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Inhaltsübersicht „Wandern durch wilde Wiesen im Rosental [Camping in Kärnten mit Hund]“
Neben einer Erkundung des Campingplatzes experimentieren wir im „Expi“, wandern auf den Radsberg, streifen durch die blühende Sommerwiesen des Rosentals und besuchen eine Künstlerin und einen Imker in Gotschuchen.

Der Campingplatz Rosental-Rož in Gotschuchen

Ausflugsziel in Kärnten bei Regen: EXPI – Hands On Science Center

Wanderung auf den Radsberg zum Gleitschirmflieger-Paradies

Bienen und Bilder in Gotschuchen

Der Campingplatz Rosental-Rož in Gotschuchen

Umweltzeichen Camping und Öko-Camping

„Dieser Campingplatz ist seit 40 Jahren in Familienbesitz, und vor 25 Jahren habe ich ihn von meinem Vater übernommen“, erklärt  Katharina Kupper-Wernig uns bei der Begrüßung.

Die Seele des Platzes bildet ein ca. 8.000 m2 großer Naturbadesee, der sich ausschließlich aus Gebirgsquellwasser speist und im Sommer bis zu 24 Grad warm wird. Dieser See diente auch als Ausgangspunkt zu den Überlegungen, sich im Rahmen des Umweltzeichens zertifizieren zu lassen. Aufwändige Reinigungsprozeduren des reinen Quellwassers seien nicht notwendig, lediglich ein Reinigungsbecken genüge, um stets optimale Badewasser-Qualität zu garantieren, erläutert Katharina.

Nicht schön, aber dafür nachhaltig: Heizschlangen auf dem Dach liefern Warmwasser ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Nicht schön, aber dafür nachhaltig: Heizschlangen auf dem Dach liefern Warmwasser ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Weitere umweltfreundliche Ideen wurden umgesetzt. „Für das Sanitärgebäude benutzen wir eine recht altmodische Art der Warmwasserproduktion. Seht Ihr die Schläuche auf dem Dach? Das Wasser wird durch die Sonne erwärmt“, schwärmt Katharina. Im sonnenverwöhnten Kärnten funktioniert so etwas relativ einfach.
Desweiteren geht es um supersparsame LED-Lampen, Photovoltaik-Technik und Katharinas Begeisterung für das brandneue E-Auto, den Nissan LEAF.

Im Video erzählt Katharinas Mann, Samo Kupper, warum es als Gastgeber, der Wert auf Natur und nachhaltiges Reisen legt, wichtig ist, mit dem Umweltzeichen zertifiziert zu sein:

 

Unterkunft im Mobilheim

Wir testen für zwei Nächte ein Mobilheim vom Typ Sun Roller. Es gibt die unterschiedlichsten Arten von Mobilheimen, einige erinnern an Chalets, andere wiederum eher an einen Wohnwagen. Unser Testobjekt gehört in die zweite Kategorie.

Das Mobilheim ist jedoch komfortabel ausgestattet. Mit einer kompletten Küche, Bad mit Dusche, separater Toilette, Wohnraum, Schlafzimmer und Kinderzimmer. Ich empfinde es als ein wenig eng, aber die hübsche überdachte Veranda aus Holz bietet zusätzlichen Raum, um im Sommer draußen zu leben. Der kostenlose Internet-Zugang funktioniert meistens auch im Mobilheim.

Mobilheim Sun Roller mit vorgebauter Holzveranda ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Mobilheim Sun Roller mit vorgebauter Holzveranda ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

 

Kinderschlafzimmer im Mobilheim ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Kinderschlafzimmer im Mobilheim ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

 

Innenansicht der Wohnküche im Mobilheim ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Innenansicht der Wohnküche im Mobilheim ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

 

Kinder- und familienfreundlicher Campingplatz in Kärnten

Wir reisen ohne Kinder, können uns aber vorstellen, dass Kinder hier im Sommer großen Spaß haben können: Abenteuerspielplatz mit Tipi und Piratenschiff, Streichelzoo, Bereiche für Ballspiele, Mini Club, Animation (z. B. Zirkus) – alles ist vorhanden.

Auch bei der Einrichtung der Sanitärbereiche wurde an Kinder und Familien gedacht: es gibt große Familienbäder, spezielle Kinder-Sanitärbereiche und Babybäder.

Kindgerecht: Sanitärraum für Kinder ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Kindgerecht: Sanitärraum für Kinder ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Camping in Kärnten mit Hund

Wir reisen auch ohne Hund. Tom hatte früher viele Jahre Hunde und ist beeindruckt von der Infrastruktur, die gezielt auf die Bedürfnisse von Hundeliebhabern ausgerichtet ist: es gibt ein Hundebad bzw. Hundedusche, einen Badesee extra für Hunde, Hundeanhänger für das Fahrrad, in zwei Zonen Hundewiesen um Hunde auszulassen. Sogar Hunde-Wellness kann man vor Ort buchen.

Die Gastgeberin, Katharina Kupper-Wernig, ist Hundenärrin und das schlägt sich natürlich in der Ausstattung des Campingplatzes nieder.

Katharina und ihr Labrador ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Katharina und ihr Labrador ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

 

Duschen - auch für Hunde auf dem Campingplatz ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Duschen – auch für Hunde auf dem Campingplatz ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

 

Das Restaurant im Rosental-Rož

Zum Frühstück werden wir im Restaurant mit einem fantastischen Buffet verwöhnt.

Die Karte des Restaurants bietet Speisen aus Kärnten und durch die Nähe zu Slowenien werden auch Balkan-Gerichte wie beispielsweise Cevapcici angeboten. Von Marillenknödeln bis hin zu Fischgerichten oder Hendl gibt es eine schmackhafte Auswahl.

Frühstücksbuffet am Campingplatz Rosental-Roz ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Frühstücksbuffet am Campingplatz Rosental-Roz ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

 

Gesundes Sommerfrühstück©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Gesundes Sommerfrühstück©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

 

Fischgericht im Restaurant ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Fischgericht im Restaurant ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

 

Blick auf die Rezeption vom Campingplatz Rosental ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Blick auf die Rezeption vom Campingplatz Rosental ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

 

Danke für die schöne Zeit im Rosental, Katharina! ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Danke für die schöne Zeit im Rosental, Katharina! ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Für Reiter, die im Restaurant speisen möchten, ist sogar ein separater Pferdeparkplatz eingerichtet.

Der Campingplatz zeichnet sich weiterhin durch eine äußerst ruhige Lage aus. Hier gibt es weitere Informationen zum Campingplatz Rosental-Rož in Gotschuchen.

 

Ausflugsziel in Kärnten bei Regen: EXPI – Hands On Science Center

Sollte das Urlaubswetter dann doch einmal nicht mitspielen, bietet sich für einen Ausflug bei Regen in Kärnten das EXPI in Gotschuchen an.

Es liegt gleich neben dem Campingplatz Rosental-Rož und wird von Katharinas Mann, Dr. Samo Kupper, seines Zeichens promovierter Quantenmechaniker, betrieben.

Das Expi im Rosental - ideal für Ausflüge bei Regen in Kärnten ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Das Expi im Rosental – ideal für Ausflüge bei Regen in Kärnten ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Auch uns „beglückt“ gerade eine Art Schnürlregen, da ist uns ein Abtauchen in die Welt der Naturwissenschaft und Experimente gerade recht.

Es ist beeindruckend, was hier in rein privater Initiative aufgebaut wurde und von Schulklassen und Touristen gleichermaßen geschätzt wird.

Zwei Hallen laden zum Staunen und experimentieren ein. Eine Halle beherbergt die Dauerausstellung mit spannenden interaktiven Experimenten, wie etwa der Blue Box des ORF, dem Kugelrennen, Hochspannung und Blitze. Aufgrund der Nähe zu Slowenien ist alles zweisprachig gehalten.

Die zweite Halle ist für wechselnde Sonderausstellungen vorgesehen, derzeit läuft dort „Einstein Inside“ – ein intellektuelles Vergnügen, nicht nur für Kinder!

Kindliche Experimentierfreude auch für Erwachsene mit der Blue Box ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Kindliche Experimentierfreude auch für Erwachsene mit der Blue Box ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

 

Kugelrennen: Ich lag mit meiner Einschätzng - natürlich - falsch ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Kugelrennen: Ich lag mit meiner Einschätzung – natürlich – falsch ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

 

Teilchenbeschleunigung: Lieblingsthema des Quantenphysikers ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Teilchenbeschleunigung: Lieblingsthema des Quantenphysikers ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

 

Verblüffend und zum Anfassen: diese zwei Holzstücke haben exakt die gleiche Größe, erscheinen dem Auge des Betrachters aber unterschiedlich groß ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Verblüffend und zum Anfassen: diese zwei Holzstücke haben exakt die gleiche Größe, erscheinen dem Auge des Betrachters aber unterschiedlich groß ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

 

Einstein inside - auch mit anschaulichen Experimenten ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Einstein inside – auch mit anschaulichen Experimenten ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

In der Vor- und Nachsaison bitte unbedingt die Öffnungszeiten vom Expi im Rosental/ Gotschuchen erfragen.

Wanderung auf den Radsberg zum Gleitschirmflieger-Paradies

Anfang Juni- und es war Sommer – endlich! Auf dem 46. Breitengrad spürt man doch schon ganz deutlich das warme Klima des Südens, welches sich heute wegen der hohen Luftfeuchtigkeit sogar ziemlich schwül anfühlt.

Katharina Kupper-Wernig möchte uns ins Aktivitäten-Programm des Campingplatzes Rosental-Rož hinein schnuppern lassen. In der Hauptsaison werden regelmäßig begleitete Wanderungen angeboten.

Katharina Kupper-Wernig, unsere gut aufgelegte Wanderführerin ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Katharina Kupper-Wernig, unsere gut aufgelegte Wanderführerin ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Mit dem E-Auto Nissan LEAF fahren wir über die Drau an den Fuß des Radsbergs, den man übrigens wie „Ratschberg“ ausspricht.

Das Hochplateau vom Radsberg, unser heutiges Wanderziel ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Das Hochplateau vom Radsberg, unser heutiges Wanderziel ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

 

Ein wenig Abenteuer gehört schon dazu ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Ein wenig Abenteuer gehört schon dazu ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

 

Walderdbeeren am Wegesrand ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Walderdbeeren am Wegesrand ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

 

Ein Schmetterling! ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Ein Schmetterling! ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Über einen gut begehbaren Wanderweg mit steilen Abschnitten benötigen wir zwei gemütliche Stunden bis auf das Hochplateau. Der Weg liegt teilweise im Schatten von Bäumen und ist gut zu laufen, das ist sehr willkommen an diesem drückenden Junitag. Zwischendurch müssen wir immer wieder anhalten, um entweder die Aussicht oder die Blumenvielfalt auf den Wiesen zu bewundern. Oder um ganz einfach zu verschnaufen. Oder um gigantisch große Pusteblumen zu blasen. Hier lädt die Natur noch zum Staunen ein. Oder um die Hunde herumtollen zu sehen: Katharina hat ihren Labrador dabei und Angelika (das Kärntner Madl) ihren Leih-Hund „Lucie“.

Angelika und Lucie ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Angelika und Lucie ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

 

Weiter ober haben wir eine weitere Ausrede für kleine Pausen: von hier aus kann man staunend die Gleitschirmflieger starten oder landen sehen.

– Video Paraglider Radsberg – exclusively authorized for travelstories-reiseblog.com –

Schweißüberströmt kommen wir oben auf dem 800 m hoch gelegenen Hochplateau an und sind froh, dass die Jausenstation Mickl geöffnet hat und uns kalte Getränke serviert. Erschöpft lassen wir uns in die Liegestühle sinken, genießen ein kühles Radler und die Aussicht.

Wohlverdiente "Gipfelrast" ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Wohlverdiente „Gipfelrast“ ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Die Jausenstation Mickl wird vom „Fliegerwirt Otti“ betrieben – so nennen sie ihn, vom Gleitschirmfliegerclub. Otti entpuppt sich als liebenswertes Kärntner Original, er macht sich einen Spaß aus seiner Ranch hier oben, mit Schafen auf der Almwiese und skurrilen Teddybären auf den Liegestühlen.

Aussicht auf das Drautal vom Radsberg ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Aussicht auf das Drautal vom Radsberg ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

 

Mickl Jausenstation am Radsberg ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Mickl Jausenstation am Radsberg ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Nach der Pause benötigen wir für den Abstieg wiederum eine gute Stunde. Es braut sich etwas zusammen im Tal und wir schaffen es gerade noch, ins Auto zu steigen, bevor sich über uns ein Gewitter mit viel Regen entlädt und die schwüle Luft ein wenig abkühlt.

Unter den Wolken: Gleitschirmflieger über dem Radsberg ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Unter den Wolken: Gleitschirmflieger über dem Radsberg ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

 

Bienen und Bilder in Gotschuchen

Streifzug durch das Rosental

„Bienen und Bilder – das möchte ich euch gerne zeigen“ – Katharina lädt uns ein, um mit ihr das breite Rosental zu durchstreifen und will uns mit dem Imker Michael bekannt machen, der Carnica-Bienen züchtet. „Michaels Frau Maria ist Künstlerin, da können wir uns auch gleich noch die Bilder ansehen“, verspricht sie uns.

Obwohl erst Anfang Juni ist, streifen wir bei gefühlter August-Hitze durch das Rosental. Es ist später Nachmittag, die Wärme staut sich im Talkessel, über Feldwege und Wiesen mit hohem Gras und unzähligen bunten Blumen schlendern wir durch ein Naturparadies. Es duftet nach Erwartung und Sommer-Sehnsucht. Das müssen auch die vielen Grillen so empfinden, haben sie doch ihr unüberhörbares Konzert der Werbe- und Lockgesänge angestimmt, das uns während dieses Streifzuges begleitet.

Streifzug durch das Rosental in Kärnten ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Streifzug durch das Rosental in Kärnten ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

 

Sommerimpression ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Sommerimpression ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

 

KünstlerInnen-Impression: Fünf Farben Grün im Rosental ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

KünstlerInnen-Impression: Fünf Farben Grün im Rosental ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

 

Video: So klingt echter Sommer: Grillen zirpen, während ich durch kniehohe Blumenwiesen streife!
– Video „Summer“ – exclusively authorized for travelstories-reiseblog.com –

Wir passieren das Ortsschild „Gotschuchen“ und meinem Mann entfährt „In Gotschuchen ist’s gut knutschen“ – dieser Spruch wird von meiner Kollegin Elena amüsiert aufgenommen und geht anschließend gleich in die sozialen Netzwerke:

Kollegin Lucia lasse ich vor dem Ortsschild fliegen. Es liegt etwas Besonderes in der Luft, und es wird sich später noch offenbaren.

Fliegen in Gotschuchen - es liegt was in der Luft ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Fliegen in Gotschuchen – es liegt was in der Luft ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

 

Bildstock in Gotschuchen ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Bildstock in Gotschuchen ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

 

Die Carnica Biene im Rosental

Wir kommen an in Gotschuchen und Michael wartet schon auf uns. Die Carnica Biene oder auch Kärntner Biene hat in den umliegenden Gebieten eine große Blütenvielfalt, aus der Pollen für den Honig gesammelt werden können. Der Rosentaler Carnica Honig ist berühmt und begehrt und die Bienenhaltung und Bienenzucht hat eine lange Tradition in der Region. Die Carnica ist eine robuste Spezies, die harte Winter und heiße Sommer unbeschadet übersteht. Michael demonstriert uns Elemente seiner Imkerkunst, während ich schon mit einem Auge bei den Bildern seiner Frau bin.

Imker Michael und sein Carnica Bienenvolk ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Imker Michael und sein Carnica Bienenvolk ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

 

Bienenwabe mit Carnica Bienen ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Bienenwabe mit Carnica Bienen ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

 

Bilder in Gotschuchen

Der Begegnung mit Maria Mlecnik Olinowetz habe ich einen eigenen Blogartikel gewidmet. Das war es, was die ganze Zeit so verheißungsvoll in der Luft lag!

Sogar die Lokalpresse ist auf die Bloggerreise ins Rosental aufmerksam geworden. Die Reportage von Dieter Arbeiter ist bei meinbezirk.at erschienen.

Der erste Teil der Reise führte nach Kötschach-Mauthen ins Alpencamp.

Hinweis: Wir wurden vom Österreichischen Umweltzeichen zu der Reise nach Kärnten eingeladen.

 

Die Sichtweise meiner Kolleginnen auf diese Reise ist auf den folgenden Reiseblogs zu finden:

Elena Paschinger von CreativElena.com

Lucia Täubler von diekremserin.blogspot.com

Angelika Komposch von kaerntnermadl.at

Die Hashtags für die Reise: #VisitCarinthia #Umweltzeichen

© Foto und Texte: Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com
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6 Comments

  • Jutta sagt:

    Kleines Paradies! Der Campingplatz ist clever konzipiert. Ich bin ja kein Camping-Typ, könnte mir aber durchaus einen Aufenthalt in Rosental-Rož vorstellen.
    Bienenzucht finde ich übrigens faszinierend, liebe Sabine!
    Herzliche Grüße,
    Jutta

  • Sabine sagt:

    Genau, Jutta, ein kleines Paradies für Ruhesuchende! Rosental-Rož bietet viel, wonach wir alle dürsten: Ruhe und Naturerlebnisse!
    Liebe Grüße, Sabine

  • Jo sagt:

    Ein sehr schöner Campingplatz. Ruhe ist schon was schönes. Wenn das Hündchen mitmacht ;)

  • Sabine sagt:

    Ich glaube die Hunde haben im Rosental ziemlich gute Laune, weil sie sich austoben können. Und dann ist hoffentlich Ruhe, wenn der Hund im Körbchen liegt ;-)

  • Wir waren ja in diesem Jahr auch zum ersten Mal mit einem Wohnmobil unterwegs, und verglichen damit erscheint die Küche in Eurem Mobilheim richtig groß. Sehr nett und farbenfroh finde ich die Sanitäranlagen für Kinder. Und von „Wellness“ für Hunde habe ich als Nicht-Hundebesitzerin bisher noch nie gehört. Was es nicht alles gibt! Ein toller Bericht, Sabine.

  • Sabine sagt:

    Danke Monika! Wir waren auch ganz erstaunt, wie sehr man sich im Rosental Mühe gegeben hat, es Reisenden mit Hunden oder Kindern so angenehm und unterhaltsam wie möglich zu gestalten.

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