Fünf Hütten und ein Saunadorf: ökologisch relaxen auf dem #Umweltzeichen Campingplatz Alpencamp

Alpencamp öko-logisch #Umweltzeichen ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Auf nach Kärnten in Österreich! Den Ort Kötschach-Mauthen „im hintersten Winkel Kärntens“ erreichen wir ökologisch korrekt mit der Bahn ab Villach in ca. 2 Stunden Fahrzeit durchs schöne Gailtal. Dort übernachten wir in einer ökologischen Holzhütte und erkunden die Möglichkeiten der Elektromobilität mit Elektroauto, E-Mountainbike und Segway.

Inhaltsübersicht „Ökologisch relaxen auf dem #Umweltzeichen Campingplatz Alpencamp“

Anreise nach Kötschach-Mauthen mit der ÖBB

Umweltzeichen-Gastgeber Alpencamp

Die Campinghütten im Alpencamp Kärnten: Ich seh‘ den Sternenhimmel

Öko-Wellness im Saunadorf

Restaurant s’ Wirtshaus Müllmann

Die Schauheizung

E-Mobilität in Österreich am Alpencamp

Infrastruktur für Camper

Anreise nach Kötschach-Mauthen mit der ÖBB

 

Villach-Kötschach mit der Bahn ©Sabine Mey-Gordeyns

Villach-Kötschach mit der Bahn ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Grandiose Aussichten während der Bahnfahrt durch das Gailtal ©Sabine Mey-Gordeyns

Grandiose Aussichten während der Bahnfahrt durch das Gailtal ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

 

Umweltzeichen-Gastgeber Alpencamp

So geruhsam bleibt es aber nicht, als Sepp Kolbitsch, Eigentümer des Alpencamp uns von dem kleinen Bahnhof abholt. Schnell ist unser Gepäck im Elektroauto Renault ZOE verladen und Sepp erteilt uns gleich die erste Ökologie-Lektion, sie lautet: Elektroautos können schnell beschleunigen und machen Spaß! Zweite Lektion: die kostenlose Abholung am Bahnhof gehört bei umweltfreundlicher Anreise per Bahn selbstverständlich zum Service.

In wenigen Minuten kommen wir auf dem Luxus-Campingplatz Alpencamp an, der als erster mit dem österreichischen Umweltzeichen gekürt wurde. Nur 12 Campingplätze in Österreich dürfen sich mit diesem Zeichen schmücken, drei davon befinden sich in Kärnten. Diese Campingplätze müssen klar definierten Anforderungen in Bezug auf beispielsweise Abfallvermeidung, sparsamem Wassereinsatz oder effizientem Energieeinsatz Rechnung tragen.

Sepp Kolbitsch bietet kostenlosen Abholservice für Bahnkunden ©Sabine Mey-Gordeyns

Sepp Kolbitsch bietet kostenlosen Abholservice für Bahnkunden ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

 

Eingang vom Alpen Camp in Kötschach ©Sabine Mey-Gordeyns

Eingang vom Alpen Camp in Kötschach ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

 

Die Rezeption vom Alpencamp ©Sabine Mey-Gordeyns

Die Rezeption vom Alpencamp ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

 

Die Campinghütten im Alpencamp Kärnten: Ich seh‘ den Sternenhimmel

„Ich komme aus einer Bergbauernfamilie vom Weissensee, nachhaltiger Umgang mit Ressourcen liegt mir quasi im Blut“. „Nehmen wir zum Beispiel hier eure Unterkunft, die Campinghütte“, führt er an und deutet auf die Hütte „Mooskofel“. „Bei uns Bauern war es immer überliefertes Wissen, dass Holz nur ab bestimmten Höhen und zu bestimmten Zeiten geschlagen werden darf, damit es auch unbehandelt lange haltbar ist, da ist überhaupt nichts Esoterisches dran. Lärchenholz, Baujahr 2002 – sieht aus wie neu, oder? Da brauchen wir keine chemischen Schutzmittel“, versichert er.

Campinghütten mit überdachter Veranda und Parkplatz ©Sabine Mey-Gordeyns

Campinghütten mit überdachter Veranda und Parkplatz ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

 

Holzhütten im Obstgarten mit Blick auf Karnische Alpen ©Sabine Mey-Gordeyns

Holzhütten im Obstgarten mit Blick auf Karnische Alpen ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

„Die Hütten sind als Niedrigenergie-Häuser aus Lärchen-Massivholz nach ökologischen Richtlinien mit allergiefreien Materialien erbaut und eingerichtet. Und zwar nach eigenen Entwürfen – ich mag keine vorgefertigten Mobilheime. Für Behaglichkeit sorgen elektrische Kachelöfen und eine Fußbodenheizung für die Wintermonate.“

Wir nehmen die Campinghütte in Besitz: Gemütlichkeit und Wohlbehagen sind die Begriffe, die mir sofort einfallen. Im Erdgeschoss befinden sich ein Tisch mit Stühlen und der Ofenbank, ein Sofa und ein Fernseher und eine gut ausgestattete Kochnische für Selbstversorger. Im ersten Stock sind die Betten untergebracht. Man könnte direkt ins Schwärmen geraten, wären da nicht einige unpraktische Details: die äußerst steile Treppe, für die man wirklich gut zu Fuß und beinahe schwindelfrei sein sollte und im oberen Schlafgeschoss die geringe Stehhöhe – da stößt man sich schon einmal leicht den Kopf.

Nach zwei Nächten kann ich später aber dennoch behaupten: ich habe selten so gut geschlafen. Es ist sehr still hier und fern befahrener Straßen, man hört nur das angenehme gleichmäßige Rauschen der Gail in der Ferne. Morgens kündigen gefühlt 50 verschiedene Vogelstimmen den neuen Tag an. Die Luft- und Raumqualität in der Campinghütte ist schon etwas Besonderes. Und nachts kann man, im Bett liegend, Sterne durch die Dachfenster beobachten.

Draußen wartet eine kleine überdachte Holzterrasse mit Tisch und Stühlen. Toilette und Dusche befinden sich im Sanitärgebäude. Dieses ist über einen kurzen Weg durch den Obstgarten mit bis zu 75 Jahre alten Apfelbäumen zu erreichen. Die Sanitäranlagen sind äußerst gepflegt und sauber und werden auch von den Zelt- und Wohnwagen-Campern genutzt (70 Stellplätze). Eine Klimaanlage sorgt im Sommer für angenehme Temperaturen und eine Fußbodenheizung im Winter für wohlige Wärme für die Wintercamper.

 

Wohnbereich mit Treppe zum Schlafbereich in der Holzhütte ©Sabine Mey-Gordeyns

Wohnbereich mit Treppe zum Schlafbereich in der Holzhütte ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

 

Steil bergauf ins lichtdurchflutete Dachjuchee mit Sternenhimmel-Blick ©Sabine Mey-Gordeyns

Steil bergauf ins lichtdurchflutete Dachjuchee mit Sternenhimmel-Blick ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

 

Doppelbett unter der Dachschräge: gemütlich! ©Sabine Mey-Gordeyns

Doppelbett unter der Dachschräge: gemütlich! ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

 

Schlafsofa im Wohnbereich ©Sabine Mey-Gordeyns

Schlafsofa im Wohnbereich ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

 

Die Holzhütte im Alpencamp ist lichtdurchflutet und kann mit Vorhängen abgedunkelt werden ©Sabine Mey-Gordeyns

Die Holzhütte im Alpencamp ist lichtdurchflutet und kann mit Vorhängen abgedunkelt werden ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

 

Kochnische in der Campinghütte ©Sabine Mey-Gordeyns

Kochnische in der Campinghütte ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

 

Gemütliche Sitzecke mit Kachelofen in der Campinghütte ©Sabine Mey-Gordeyns

Gemütliche Sitzecke mit Kachelofen in der Campinghütte ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

 

Öko-Wellness im Saunadorf

Vor dem Abendessen erkunden wir noch den Wellnessbereich, das „Saunadorf“ bzw. den „Wohlfühstadl“, der durch extrem sparsame LED-Lampen erhellt wird. Felsen-Erlebnisduschen, zwei Saunen, ein Dampfbad und ein ganz besonderer „Feuer-Ruheraum“ werden noch durch einen Fitnessbereich ergänzt. Mein absolutes Highlight dieses Wohlfühlstadls ist die einzigartige Aussicht auf die Karnischen Dolomiten, die man von den Liegen aus im Balkon-Außenbereich genießt.

Die Nutzung der Sauna-Anlage ist in den Mietpreisen für Hütte bzw. Stellplatz nicht enthalten. In Kötschach kann jedoch das Hallen- und Freibad „Aquarena“ und in Mauthen das Naturschwimmbad „Waldbad Mauthen“ kostenlos genutzt werden.

 

Der Saunabereich ist als "Dorf" um einen Brunnenmittelpunkt konzipiert ©Sabine Mey-Gordeyns

Der Saunabereich ist als „Dorf“ um einen Brunnenmittelpunkt konzipiert ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

 

Duschen in der Erlebnisgrotte ©Sabine Mey-Gordeyns

Duschen in der Erlebnisgrotte ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

 

Gailtaler Stubnbadl heisst diese Sauna ©Sabine Mey-Gordeyns

Gailtaler Stubnbadl heisst diese Sauna ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

 

Deatil im Saunadörfl Alpencamp ©Sabine Mey-Gordeyns

Detail im Saunadörfl Alpencamp ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

 

Some like it hot: Feuer-Ruheraum ©Sabine Mey-Gordeyns

Some like it hot: Feuer-Ruheraum ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

 

Ruhen in roten Tönen ©Sabine Mey-Gordeyns

Ruhen in roten Tönen ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

 

Fantastische Aussichten auf die Karnischen Alpen beim Entspannen nach dem Saunagang ©Sabine Mey-Gordeyns

Fantastische Aussichten auf die Karnischen Alpen beim Entspannen nach dem Saunagang ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

 

Restaurant s’ Wirtshaus Müllmann

Das Wirtshaus wird nicht vom Campingplatz Alpencamp betrieben, gehört aber doch irgendwie mit dazu. Der aus Ungarn stammende Robert Dosa serviert mit seinem Team schmackhafte und bodenständige Kost, seine Spezialität ist natürlich das „Ungarische Goulasch“ und um eine Weinempfehlung dazu ist er auch nicht verlegen.

s'Wirtshaus - Restaurant Müllmann am Alpencamp ©Sabine Mey-Gordeyns

s’Wirtshaus – Restaurant Müllmann am Alpencamp ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

 

Die Schauheizung

Was in der Nacht als bunt blinkendes UFO erscheint, entpuppt sich am nächsten Morgen als die Schauheizung, die uns Sepp Kolbitsch nun voller Enthusiasmus demonstriert. Und bei der Erläuterung des Heizsystems und anderen Öko-Themen wird Sepp zu irgendetwas zwischen Naturphilosoph und Hightech-Öko-Freak und die Superlative gehen mit ihm durch: schönster, bester, erster, ältester, effizientester, einziger……

Im Weiteren geht es um Kilowatt, Gästenächtigungen etc. Zusammengefasst ist die Schauheizung ein auf dem Programm Fuzzylogic selbstlernendes intelligentes Heizsystem, welches sich selbst steuert. Holzpellets liefern die Energie, um Spitzen im Warmwasserverbrauch auszugleichen. Das ganze wird via Internet überwacht und gesteuert.

Die Schauheizung am Alpencamp in Kötschach ©Sabine Mey-Gordeyns

Die Schauheizung am Alpencamp in Kötschach ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

 

E-Mobilität in Österreich am Alpencamp

Das Thema Elektromobilität liegt Sepp Kolbitsch am Herzen, deshalb wird uns der Renault ZOE nochmals offiziell „vorgestellt“. „Rund 200 km Reichweite sind für uns ausreichend“, sagt er „dafür sparen wir Lärm, Kosten und Umweltverschmutzung“. Demnächst werden drei Tesla- Ladestationen auf dem Campingplatz Alpencamp bereitgestellt.

Das E-Auto steht ihm gut! ©Sabine Mey-Gordeyns

Das E-Auto steht ihm gut! ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Weitere Möglichkeiten der Elektromobilität will er uns demonstrieren, indem Sepp uns auf E-Mountainbikes und Segways schickt. Ein E-Mountainbike oder Segway kann man als Gast bei ihm mieten. Wir machen eine gemeinsame Tour entlang des Flusses Gail.

Segway-Vermietung am Alpencamp in Kötschach ©Sabine Mey-Gordeyns

Segway-Vermietung am Alpencamp in Kötschach ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

 

Über diese schmale Brücke ist schon ein wenig Navigationskunst mit dem Segway gefragt ©Sabine Mey-Gordeyns

Über diese schmale Brücke ist schon ein wenig Navigationskunst mit dem Segway gefragt ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

 

So sieht die Welt vom Joystick eines Segway aus ©Sabine Mey-Gordeyns

So sieht die Welt vom Joystick eines Segway aus ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

 

Die Segway-Tour entlang der Gail lädt immer wieder zu kleinen Pausen ein. Der Abstieg und Aufstieg auf die Segways ist einfach. ©Sabine Mey-Gordeyns

Die Segway-Tour entlang der Gail lädt immer wieder zu kleinen Pausen ein. Der Abstieg und Aufstieg auf die Segways ist einfach. ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

 

Girls wanna have fun!!! Mit Angelika, Lucia und Elena gemeinsam auf Entdeckungstour im Gailtal (von links nach rechts) ©Sabine Mey-Gordeyns

Girls wanna have fun!!! Mit Angelika, Lucia und Elena gemeinsam auf Entdeckungstour im Gailtal (von links nach rechts) ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Segway fahren: nach einer kurzen Einweisung „balancieren, turtle mode“ – darf ich im „normalen“ Modus fahren und ich habe den Trick schnell heraus, wie ich auf diesem ungewöhnlichen Gefährt balancieren muss, um mich wohl zu fühlen. Das macht Spaß! Auf Fahrradwegen oder auf der Straße kann es jedoch eng werden – der Radstand der Segways ist relativ breit, daran muss man sich erst einmal gewöhnen. Wir unternehmen eine von Sepp geführte Segway-Tour entlang der Gail und können so ganz entspannt den Fluss, die Wiesen und die Aussicht auf die Berge genießen.

Video Segway fahren: Down by the river…: Erwähnte ich, dass Segway fahren und E-Mountainbike fahren ziemlich viel Spaß macht???

Meine Erfahrung mit dem E-Mountainbike Focus von movelo: Ich bin vorher noch nie auf einem Mountainbike gefahren und der Aufstieg auf das E-Mountainbike ist erst einmal gar nicht so einfach. Das E-Mountainbike fühlt sich schwer an und ist auch erstmal schwergängig zu bewegen. Es dauert ein wenig, bis ich das Gangschaltungs-System verstanden habe. Sobald ich den Elektro-Modus zuschalte, fliege ich förmlich über den Weg. Leichte Steigungen sind als Kraftanstrengung überhaupt nicht mehr wahrnehmbar. Für echte Bergtouren mit dem Mountainbike ist das „E“ sicherlich eine tolle Sache. Die Geschwindigkeit in der Ebene überfordert mich zuerst ein wenig.

Sepp weiht Tom in die Funktionsweise des E-Mountainbike Focus von movelo ein ©Sabine Mey-Gordeyns

Sepp weiht Tom in die Funktionsweise des E-Mountainbike Focus von movelo ein ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

 

Aufstieg und Handhabung des E-Mountainbike Focus müssen wir erst einmal üben ©Sabine Mey-Gordeyns

Aufstieg und Handhabung des E-Mountainbike Focus müssen wir erst einmal üben ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

 

In diese Bergblumen-Wiesen in Kärnten habe ich mich verliebt. Hier ein Beispiel aus dem Gailtal. ©Sabine Mey-Gordeyns

In diese Bergblumen-Wiesen in Kärnten habe ich mich verliebt. Hier ein Beispiel aus dem Gailtal. ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

 

 

Infrastruktur für Camper

Zum Campingplatz gehört ein kleiner Laden, in dem morgens frisches Brot und Gebäck verkauft wird. Weiterhin gibt es regionale Leckereien sowie Alpencamp-Fanprodukte. Camper können aber auch in mehreren Supermärkten in Kötschach einkaufen, was man für den täglichen Bedarf – und darüber hinaus – so benötigt.

Internet und WLAN auf dem Campingplatz: ist kostenpflichtig und nicht im Campingpreis inbegriffen.

Der kleine Laden vom Alpencamp... ©Sabine Mey-Gordeyns

Der kleine Laden vom Alpencamp… ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

 

...hier gibts morgens frische Brötchen ©Sabine Mey-Gordeyns

…hier gibts morgens frische Brötchen ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

 

...oder Marmelade aus regionalem Obst ©Sabine Mey-Gordeyns

…oder Marmelade aus regionalem Obst ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

 

Stellplätze für Wohnmobile, Wohnwagen oder Zelte mit Blick auf die Karnischen Alpen ©Sabine Mey-Gordeyns

Stellplätze für Wohnmobile, Wohnwagen oder Zelte mit Blick auf die Karnischen Alpen ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

 

Vielen Dank für die Einladung, Sepp Kolbitsch! ©Sabine Mey-Gordeyns

Vielen Dank für die Einladung, Sepp Kolbitsch! ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Hier gibt es weitere Informationen zum Luxus-Campingplatz Alpencamp in Kötschach.

Lieben Dank an Elena, Angelika und Lucia (von links nach rechts) für die schöne gemeinsame Zeit im Alpencamp! ©Sabine Mey-Gordeyns

Lieben Dank an Elena, Angelika und Lucia (von links nach rechts) für die schöne gemeinsame Zeit im Alpencamp! ©Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com

Noch mehr über Kötschach-Mauthen im oberen Gailtal, dessen Menschen mich mit ihren kreativen Ideen und ihrer Unnachgiebigkeit wirklich sehr fasziniert haben, gibt es demnächst im Artikel: „Die Querköpfe im hintersten Winkel Kärntens“. Da ist zum Beispiel Sepp Lederer, der uns mit in „seine“ Berge genommen hat….

Und natürlich folgen in Kürze auch die Artikel über die beiden anderen Kärntner #Umweltzeichen-Campingplätze Camping Rosental Roz sowie SeeCamping Mössler in Döbriach.

Hinweis: Wir wurden vom Österreichischen Umweltzeichen zu der Reise nach Kärnten eingeladen.

Die Sichtweise meiner Kolleginnen auf diese Reise ist auf den folgenden Reiseblogs zu finden:

Elena Paschinger von CreativElena: #Umweltzeichen Reloaded: Glamping im Kärntner AlpenCamp

Lucia Täubler von Die Kremserin on the go: Drei nachhaltinge Glamping Destinationen

Die Hashtags für die Reise: #VisitCarinthia #Umweltzeichen

Vielleicht interessieren Dich auch unsere Tipps für Wien oder der Beitrag über „Nachhaltig campen mit Hund im Rosental“ in Kärnten.

© Foto und Texte: Sabine Mey-Gordeyns, travelstories-reiseblog.com
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10 Comments

  • Jutta sagt:

    Das sieht alles total einladend aus! Ich bin ja nicht Campingplatz erprobt, aber die Hütten sind ganz nach meinem Geschmack. Das ganze Konzept spricht an! Tolle Landschaft übrigens. Damit könnte ich mich anfreunden. Liebe Grüße, Jutta

  • Sabine sagt:

    Die Gegend im oberen Gailtal bietet noch so viele Entdeckungen, Jutta. Wir werden sicher einmal zurück kehren, da haben sich ein paar weitere Punkte auf unsere Reisewunschliste eingeschlichen! Liebe Grüße, Sabine

  • Bis auf die steile Treppe ins Obergeschoss könnt’s mir da auch gefallen. Das Saunadorf sieht ja klasse aus! Nur, kommt das rosa Wasser aus der Dusche in der Erlebnisgrotte?

  • Antje sagt:

    Einfach klasse, das spricht mich total an und so ist Camping definitiv mein Ding. Sehr sympathisch, der Sepp.

  • Sabine sagt:

    Monika, wem der Aufstieg ins Schlafgemach zu steil ist, kann auch unten auf dem Schlafsofa nächtigen: das finde ich sehr praktisch. Und ja, die Erlebnisdusche bietet auf Knopfdruck „zwei Minuten Attraktionen“ – den Rest überlasse ich deiner Fantasie :-)

  • Sabine sagt:

    Genau Antje, so macht „Luxus“ Camping Spass. Und Sepp ist ein echtes Original. Und er ist nicht der Einzige in Kötschach…..

  • Das sieht wirklich schön aus. Wir sind ja noch gerne mit richtigem Zelt unterwegs, aber wenn wir mal wieder „unseren“ Teenager dabei haben, die noch nicht zelten mag, ist das eine klasse Alternative.

    Vielen Dank für den tollen Bericht und die Tipps!

  • Sabine sagt:

    Liebe Outdoor-Hochgenuss-ler,
    vom Naturerlebnis her ist Zeltcamping natürlich schwer zu toppen. Aber Ihr habt recht, für Camping-Unwillige ist so eine Hütte eine super-Alternative.
    LG, Sabine

  • Andreas sagt:

    Liebe Sabine,

    dies ist ein sehr schöner Bericht von Dir und eine interessante Reiseidee. Statt im Zelt oder Campingwagen, in einer komfortablen Holzhütte zu wohnen find ich super. Inzwischen gibt es im Alpenraum immer mehr Anbieter die sanfteren Tourismus umsetzen möchten. Die Anreise mit der Bahn kann schon zum Urlaubsgenuss zählen. Regionale Produkte im Angebot lassen die Wertschöpfung in der Region, sie sind frischer und brauchen nicht quer durch Europa transportiert werden. Dazu gehört auch die Mobilität vor Ort mit E-mobil, E-Bike, Fahrrad guter ÖPNV. Es ist möglich mit modernen Ideen ein andere Art Urlaub anzubieten. Abholung vom Bahnhof, organisierter Gepäcktransport, dies alles erhöht den Komfort und die Lust einen andern Urlaub auszuprobieren. Es braucht auch Gäste, die dies Art Urlaubserlebnisse schätzen. Gruß Andreas

  • Sabine sagt:

    Lieber Andreas,
    vielen Dank für dein nettes feed back! Die Anreise mit der Bahn war tatsächlich superentspannt. Es hat Spass gemacht, die E-Mobilität vor Ort auszuprobieren. Ich hoffe, dass immer mehr Gäste auf den Geschmack kommen, einen solchen wirklich entspannten Urlaub in der Natur zu verbringen. Ich hohhe auch, dass unsere Erfahrungsberichte darüber Menschen zu dieser Alternative inspirieren können! LG, Sabine

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